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Diese Woche stellen wir euch hier im Blog die Nominierten für die Kategorie Song des Jahres vor - auch Skero ist mal wieder mit dabei ;-)
Wer gewinnen wird, entscheidet ihr: Mit der AMADEUS 2010 App für Android (www.a1.net/apps) oder direkt auf unserer Facebook Seite.
JAMES COTTRIALL UNBREAKABLE
© Thomas Prammendorfer
Den gebürtigen Engländer James Cottriall, geboren in der Shakespeare-Stadt Stratford-upon-Avon, verschlug es der Liebe wegen nach Österreich; seit nunmehr drei Jahren lebt er in Wien. Von Freunden singend unter der Dusche entdeckt, schreibt und textet er seine Lieder selbst. Zwischenzeitlich entstammen über 30 Titel seiner Feder, von rhythmischen Pop-Songs über fröhliche Lieder bis hin zu tief bewegten Balladen spannt sich sein musikalischer Bogen. Sein erster Song und somit Debüt-Single „Unbreakable“ ist geprägt von optimistischer Aussagekraft und emotional-autobiographischen Zügen. Ein Song über das Ende seiner ersten großen Liebe, den folgenden Schmerz, Hass – und den Neubeginn. Mit seinen liebes- und hoffnungsvollen Liedern gelingt es ihm im wahrsten Sinne des Wortes „spielend“ seine Zuhörerschaft jeden Alters tief zu berühren.
JA, PANIK ALLES HIN, HIN, HIN
© Julia Spitzner
„In gewisser Weise haben Ja, Panik gar nichts Besonderes zu sagen, aber das sagen sie verdammt gut. So gut, wie es Falco nie und Lou Reed und John Cale schon lange nicht mehr konnten“, attestierten die FM4-Sumpfisten Thomas Edlinger und Fritz Ostermayer der mittlerweile in Wien und Berlin lebenden Band aus dem Burgenland. Eine Band, die nicht erst seit dem Erscheinen ihres bereits dritten Studioalbums „The Angst And The Money“ den deutschsprachigen Raum auf sich aufmerksam machte. Und noch ein Zitat: Wäre „The Angst And The Money“ ein Roman, so würde man schon jetzt von der ganz großen neuen Sensation am Literaturhimmel sprechen.
BOON RIGHT NOW
© Noisehead Records
Seele, Leidenschaft und Liebe – das sind die drei maßgeblichen Faktoren, die die Musik von Boon prägen. Metal und Gefühl? Ja, das geht zusammen. „Das mächtige Wort 'Liebe' war und ist nicht mehr bloß eine Plattitüde, sondern eine tief verankerte Lebenseinstellung“, sagt Gitarrist Thomas „Tompte“ Panzenböck. Wuchtige Riffs lassen Wände und Herzen erzittern, während kraftvolle Melodien und der packende Gesang von Wolfgang Pendl zarte Saiten tief im Inneren berühren. Eine hart-herzliche Mischung, die in dieser Form nur wenige Bands so authentisch und glaubwürdig zustande bringen. Ihr Studioalbum „The Almighty Love“ zeigt Boon reif und erwachsen wie nie. Nach dem eineinhalbjährigen Songwriting, hunderten Ideen und acht Monaten im Studio überzeugt der spontane, frische Geist des Albums sowie seine durchwegs positive und lebensfrohe Natur.
BUNNY LAKE 1994
© Christoph Pirnbacher
Dicht gedrängte Tanzflächen, pochende Herzen – die Vergangenheit von Bunny Lake liegt im Glanz der Discokugel. Zwischen Rave-Zitaten, Rock-'n'-Roll-Energie und dunklem Electro entdecken Bunny Lake aber jetzt das Abenteuer Pop. Die Band rund um Sängerin Suzy On The Rocks und Christian Fuchs verweist mit dem aktuellen Album „The Beautiful Fall“ auf eine musikalische Zukunft auch abseits entfesselter Dancefloors. „Unsere dunklen, brachialen und tanzbaren Seiten haben wir bereits ausgelotet. Wir wollten nicht in die Sackgasse geraten, in der sich Knarz-Electro derzeit befindet. Die größte Herausforderung für uns ist Pop – einer, der sich traut, große Gefühle zu zeigen. Damit ist man angreifbar, sozusagen nackt auf dem Präsentierteller, aber du kannst auch Leute berühren, was ganz fantastisch ist“, sagt Christian Fuchs. Hypnotisch und traumwandlerisch ist der Sound, Melancholie lautet ein neuer Schlüsselbegriff für die Bunny-Gang. Es geht um übersteigerte Romantik, Leidenschaft und pure funkelnde Pop-Magie.
SKERO FEAT. JOYCE MUNIZ KABINENPARTY
© katsey.org
Skero hat in Österreich geschafft, was Hip-Hop hier selten schafft: eine Platzierung in den Top Ten der Charts. Wer Skeros „Kabinenparty“ bis dato noch nicht gehört haben sollte, der hat entweder kein Radio zu Hause, nennt kein Internet sein Eigen, oder ignoriert schlicht und einfach die voll aufgedrehte Beschallung von vorbeicruisenden Autos an jeder zweiten Straßenecke dieser Tage. Kann österreichischer Hip-Hop jetzt breitenwirksam etabliert werden? „Es braucht Künstler mit guten Ideen und Durchhaltevermögen, die nicht nur gute Musik machen, sondern sich auch um Promotion und Booking kümmern. Aber die Medien sind sicher ein bischen hellhöriger geworden und werden die Szene mehr beobachten“, meint Skero.
Wie versprochen stellen wir euch ab jetzt hier im Blog alle Nominierten für die AMADEUS AUSTRIAN MUSIC AWARDS 2010 vor. Für die Inhalte bedanken wir uns sehr herzlich bei www.amadeusawards.at Einfach "Weiterlesen" klicken und alle Infos zu den Nominierten bekommen.
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Kommentare
come let me iiin! freikarten,bitteeee!^^ grreeeeeetz!
Ja, Panik!
Wäre toll, wenn sie dann auch mal funktionieren würde... seit die App veröffentlicht wurde befindet ...
ich möchte mich mal für die tolle Aktion bedanken. Hatte schon zweimal das Glück Karten zu gewinnen....
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Der Link funktioniert leider nicht! Ansonsten ein nettes Portal um das passende Festival zu finden.
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