MPREIS

MPREIS

Schnelles Netz für Frischprodukte

MPREIS ist ein expandierender Tiroler Familienbetrieb. Jetzt hat der mehrfach preisgekrönte Lebensmittelhändler mit A1 seine IKT harmonisiert

Auch wern nicht in Tirol lebt, wird die roten Würfel mit dem Schriftzug MPREIS schon einmal gesehen haben. Sie prangen an architektonisch sehr auffälligen Gebäuden. Während andere Supermarktketten Markenbildung mit einheitlichen Filialen betreiben, gelingt MPREIS dies durch verschiedene, aber immer gelungene Architekturen. Auch innen haben die Supermärkte einiges zu bieten: ein breitgefächertes Warenangebot mit durchschnittlich 8.000 Frische-, Lifestyle- und Markenartikeln sowie über 500 Bio-Erzeugnisse. Durch die enge Zusammenarbeit mit Tiroler Landwirten, regionalen Produzenten und Handwerkern stärkt MPREIS den lokalen Wirtschaftsraum. Das Unternehmen wird in dritter und vierter Generation als Familienbetrieb geführt.

Die Aufgabe: Harmonisierung der IKT
„Unsere Märkte stehen heute in Tirol, Salzburg, Kärnten und Südtirol. Wir brauchen einen Partner, der uns ein einheitliches Netzwerk für alle Standorte anbieten kann“, sagt IT-Leiter Martin Mölk. „Ohne IT ist eine Abwicklung unserer täglichen Arbeit nicht denkbar. Und ohne eine zuverlässige Vernetzung funktioniert die IT nicht. A1 bietet perfekte Produkte und die Mitarbeiter sind kompetent und lösungsorientiert.“
Die Lösung: IKT auf neuestem Stand
Zunächst organisierte A1 eine geordnete Migration des Netzwerkes von der alten Architektur auf die neue, die jetzt über das MPLS-fähige IP-Backbone von A1 läuft. MPREIS bekommt ein MPLS Network aus einer Hand — mit internationaler Anbindung bis nach Italien. 185 Filialen wurden vernetzt, weitere können jederzeit bequem dazu geschalten werden. Die Zentrale in Völs ist mit 20 Mbit/s an das Datacenter von A1 in Innsbruck angeschlossen. Dort stehen in hochsicherer Umgebung die Webserver von MPREIS. Hier erfolgt über eine von A1 gemanagte Firewall mit DMZ der zentrale Einstieg ins Internet. Über eine zweite SDSL-Anbindung (4 Mbit/s) läuft der Hot-Standby-Backup. Über das Internet (IP -Sec.) sind die Filialen in Südtirol angebunden. Die österreichischen Märkte sind über ADSL direkt mit dem IP -Backbone von A1 verbunden. Über A1 Datacash Service werden die IP basierenden POS-Terminals betrieben.
Der Backup wurde über ISDN realisiert. Sollten sowohl ADSL als auch ISDN ausfallen, gibt es noch einen UMTS-Notfallrouter. „Das macht unser Netzwerk so hochverfügbar, wie wir das unbedingt brauchen. Sei es für die Bestellung unserer Frischeprodukte oder für den richtigen Preis an der Kasse — in unserer vernetzten Welt müssen wir immer online sein“, sagt Martin Mölk.
Einen zusätzlichen Service konnte A1 bei der Telefonie bieten: Der Cisco Call Manager wurde in das A MPLS Metwork Service integriert und A1 05 Number Service zur Verfügung gestellt Die landesweit einheitliche Telefonnummern 050321 verbessern die Erreichbarkeit für Kunden und Lieferanten. Die intelligente Plattform hinter den 05er- Nummern erhöht die Flexibilität für MPREIS. Unabhängig von „echten“ Telefonnummern, bleiben die Rufnummern für MPREI S-Telefone in Zukunft immer die selben.