Regionalmedien Austria

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Virtuelle Nebenstellenanlage vereinfacht Kommunikation

A1 integriert mehr als 1.200 SIM Karten der Regionalmedien Austria in virtueller Nebenstellenanlage.

Die RMA ist ein Mediennetzwerk aus 130 lokalen Wochenzeitungen und Online-Portalen und versorgt Leser in ganz Österreich mit lokalen Nachrichten und Informationen. Rund 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind vor Ort in ganz Österreich tätig – Redakteure gleichermaßen wie Werbeberater. Beste Erreichbarkeit zu jeder Zeit an jedem Ort ist dabei von höchster Priorität.

Die Telefonanlage ist im Netz
A1 hat zur optimalen Umsetzung der Anforderungen die RMA mit einer sogenannten virtuellen Nebenstellenanlage ausgerüstet, die rund 70 Nebenstellenanlagen in ganz Österreich ersetzt. Anders als bei einer herkömmlichen Telefonanlage befindet sich die Intelligenz des Systems zur Vermittlung der Gespräche im Netz von A1.
„Bei einer verteilten Unternehmensstruktur wie jener der RMA ist es besonders wichtig, dass ein Großteil der Arbeitsabläufe unabhängig vom jeweiligen Standort funktioniert. So laufen viele unserer Prozesse bereits über web-basierende Lösungen ab. Unsere Mitarbeiter greifen zunehmend mobil auf unser Firmennetzwerk zu – ein zuverlässiges Netz und beste Netzabdeckung auch im ländlichen Raum sind dabei eine absolut notwendige Voraussetzung“, so Mag. Werner Herics, Vorstand der Regionalmedien Austria. „Wir suchen in allen Unternehmensbereichen nach innovativen Lösungen – durch die Umstellung der Telefonie haben wir unsere Kommunikationskultur deutlich verbessert, denn die Kommunikation wurde vom Schreibtisch hin zum Mitarbeiter, zum Menschen verlagert“, ergänzt Dr. Michael Tillian, Vorstand der Regionalmedien Austria.

Alexander Sperl, A1 Vorstand Marketing, Vertrieb und Service ergänzt: „Der Vorteil für Unternehmen liegt darin, dass Anschaffung und Wartung einer Vielzahl kostspieliger Telefonanlagen vollständig entfällt, ohne auf deren komfortable Funktionen verzichten zu müssen. Die Mitarbeiter sind unter einer Rufnummer erreichbar, Handy und Festnetzapparat läuten parallel, und eine gemeinsame Sprachbox vereinfacht die Kommunikation.“

Die Administration wie beispielsweise Einrichtung neuer Teilnehmer oder Ändern von Namen erfolgt über eine benutzerfreundliche Weboberfläche und kann damit leicht von den Unternehmen selbst vorgenommen werden. Bei der RMA wurden insgesamt rund 1.200 SIM-Karten in die Lösung integriert, davon 800 Smartphones und 400 Tablets. Dazu kommen noch rund 100 IP-Telefone für klassische Büroarbeitsplätze. Bestehende Telefone und Faxgeräte konnten mittels A1 Network Unified Voice Service ins System integriert werden.

Der Datenzugang der mobilen Mitarbeiter zum Firmennetz erfolgt mittels Smartphones oder Tablets über eine gesicherte Verbindung auf Basis von A1 Mobil Dataguard Service. Besonders wichtig für die Unternehmenskommunikation ist die Zuverlässigkeit des Netzes und die verfügbare Übertragungskapazität. Bei RMA erfolgt die Übertragung über ein MPLS-Netz von A1, damit können auch anspruchsvollste Service Levels erfüllt werden.

Nach außen hin treten Mitarbeiter nur mehr mit einer einzigen Rufnummer in Erscheinung, A1 Network Unified Voice Service stellt sicher, dass kein Anruf verloren geht, egal wo Mitarbeiter sich gerade aufhalten. Firmenintern sind die Mitarbeiter auch am Handy unter ihrer Nebenstellendurchwahl erreichbar. A1 als Anbieter konvergenter Lösungen deckt somit den gesamten Kommunikationsbedarf des Unternehmens aus einer Hand ab.

Eingesetztes Service