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Mehr Sicherheit im Wirtschaftspark

Telekom Austria installierte Videokameras an den Einfahrts- und Ausfahrtsstraßen; es gibt Übersichtskameras und Kameras, die einzelne Fahrstreifen überwachen; die Kameras erfassen auch nachts die Kennzeichen der Fahrzeuge; sie sind mit einem zentralen Server im IZ NÖ-Süd vernetzt.

Die Landesgesellschaft ecoplus stellt als Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich die Schnitt- und Servicestelle zwischen Wirtschaft und Politik, Unternehmen und Verwaltung, Investoren und
Initiatoren regionaler Projekte dar. Im Mittelpunkt der Tätigkeiten steht die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Niederösterreich – und die Unterstützung von Unternehmen in Niederösterreich.
Geschäftsführer Helmut Miernicki (Foto): „Ob es um die Ansiedlung oder Erweiterung eines Unternehmens geht, um die Bereitstellung attraktiver Unternehmensstandorte, um den Zugang zu Bildungs-, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, um die Förderung von regionalen Projekten, um Kooperationen und Netzwerke oder auch um den Schritt in die Märkte des neuen Europa: ecoplus entwickelt gezielte Serviceleistungen.“

Klein- und Mittelbetriebe (KMU) sind die Stütze der Wirtschaft. Doch gerade sie sind vom zunehmenden Wettbewerb am meisten betroffen. Innovationsfähigkeit ist gefordert, Spezialisierung auf Kernkompetenzen und Gesamtlösungen aus „einer Hand“. Daher kann es zur entscheidenden Unternehmensstrategie werden, Allianzen mit anderen Unternehmen oder auch mit F&E-Einrichtungen einzugehen: von der gemeinsamen Produktentwicklung bis zur Organisationsoptimierung, von Einkauf und Maschinennutzung bis zum gemeinsamen Marktauftritt.

ecoplus hat bereits in bedeutenden Zukunftsfeldern Clusterinitiativen aufgebaut: Holz, Automotive, Ökobau, Wellbeing, Kunststoff und Lebensmittel. Nun ist dieses Spektrum um den Bereich Logistik erweitert worden.

Die Aufgabe: Mehr Sicherheit im Wirtschaftspark

Auch wenn es um den konkreten Standort geht, ist ecoplus erste Adresse – mit mittlerweile 16 Wirtschaftsparks, die ecoplus als Eigentümer oder Partner betreibt. In den ecoplus-Wirtschaftsparks stehen perfekte Infrastruktur und großzügige Betriebsflächen auf insgesamt 920 Hektar zur Verfügung. Diese topmodernen Wirtschaftsparks befinden sich in allen Landesteilen Niederösterreichs – genau an den Punkten, wo Infrastruktur, Marktpotenziale und Branchenbedürfnisse zu maßgeschneiderten Standorten gebündelt werden.

Zu einer guten Infrastruktur gehört auch ein Sicherheitssystem, das vor Einbrüchen und Vandalismus schützt. „Konkret wollten wir in unserem Wirtschaftspark IZ NÖ-Süd eine Videoüberwachung installieren“, sagt ecoplus-Geschäftsführer Helmut Miernicki.
 

Die Lösung: IP-basierte Videoüberwachung

In einem strengen Auswahlverfahren mit vorheriger Teststellung und mit Unterstützung der Polizei in der Projektierungsphase wurde Telekom Austria im Vergabeverfahren der Zuschlag erteilt. Telekom Austria lieferte mit den Safety and Security Solutions ein maßgeschneidertes Produkt: ein IP-basiertes digitales Videomanagementsystem auf einem zentralen Videoserver inklusive Speichersystem bei ecoplus. Die Anschaltung der Kameras auf dem Gelände erfolgt über die vorhandene IP-Infrastruktur via WLAN.

Diese Kameras überwachen die Einfahrts- und Ausfahrtsstraßen und registrieren einen Fahrtrichtungswechsel im Bereich von Kreuzungen. Es gibt Übersichtskameras und einzelne Fahrstreifenkameras. Tagsüber erkennen die Kameras Marke, Farbe und Typ des Fahrzeugs. „Informationen über die Insassen des Fahrzeugs liefern sie aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht“, betont Miernicki.

Nachts erkennen die Kameras die Umrisse des Fahrzeugs und das Kfz-Kennzeichen, sogar bei einer Geschwindigkeit von mehr als 70 km/h. „Das war die größte Herausforderung für unser System“, sagt Harald Wild von Telekom Austria.

Bei etwaigen kriminellen Delikten werden die aufgenommenen Bilder ausschließlich durch die Kriminalpolizei gesichtet und ausgewertet.
 

Das Team: ecoplus und Telekom Austria

„Um den optimalen Partner für unsere Sicherheitslösung zu finden, gab es eine Ausschreibung“, sagt Miernicki. „Wir entschieden uns für Telekom Austria, weil wir zu Telekom Austria großes Vertrauen haben, weil das Angebot ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aufwies und wir von Anfang an von der Lösungskompetenz von Telekom Austria überzeugt waren – was sich dann auch in der Umsetzung bestätigte.“