A1 Breitband Corporate

A1 Breitband Corporate

Breitband-Internet für Großunternehmen

  • Bandbreiten von 2 MBit/s bis 1 GBit/s
  • IPv6 und IPv4 Adressen
  • Garantierte Verfügbarkeiten bis zu 99,9%
  • Unterschiedliche Redundanzkonzepte

Mit Bandbreiten von 2 MBit/s bis zu 1 GBit/s läßt sich
A1 Breitband Corporate individuell auf die Bedürfnisse Ihres
Unternehmens anpassen. Als Basistechnologie kommt eine
unüberbuchte EtherLink Anbindung zum Einsatz.

Die Vorteile im Überblick

  • Geschwindigkeiten bis 1 GBit/s
  • Anbindung über Glasfaser
  • Keine Überbuchung
  • 24/7 -Betrieb und -Monitoring
  • On Site Support (OSS)
  • Network Management Service (NMS)
  • Service Level Agreements (SLA)

Professionelle Beratung
Auf Wunsch erstellen A1 Experten für Sie eine auf Ihre speziellen
Bedürfnisse ausgerichtete optimale technische Lösung.

Features im Überblick

Features im Überblick

  • Internet-Zugang auf Basis von A1 Ether Link
  • IPv6 und IPv4 im Dualstack Betrieb
  • fixe und mobile Backupvarianten
  • Full Managed Service – Übergabe LAN Schnittstelle am Router
  • Gateway-Funktionalitäten zu A1 Services
  • Abgestufte Service Level Agreements
  • Datenübertragungsraten von 2 MBit/s bis 1 GBit/s
  • Cisco Kundenrouter

On Site Support (OSS)
A1 bietet Ihnen österreichweit On Site Support. Sollte im Störungsfall
eine Behebung aus der Ferne nicht möglich sein, erfolgt die Entstörung
vor Ort durch das A1 Field Service.

Netzwerk Management Service (NMS)
Alle A1 Breitband Corporate Router sind direkt an das A1 NMS Center
angebunden. Dadurch können Störungen innerhalb kürzester Zeit
erkannt und behoben werden.

Backup
Alle A1 Breitband Corporate Anschlüsse können mittels intelligenten
Redundanzkonzepten abgesichert werden. Sie können je nach Bedarf
mit einer zweiten Standleitung, einer SDSL Anbindung oder über UMTS
das Backup realisieren.

Beim A1 Breitband Corporate sind IPv6 Adressen Bestandteil des
Service, somit fallen keine zusätzlichen Kosten an. Bei Neubestellung
oder Aktualisierung ihres A1 Breitband Corporate Anschlusses ist
automatisch ein IPv6-Adressbereich enthalten. Die neuen Adressbereiche
sind ausreichend bemessen: Jeder Kunde bekommt ein /48-Netz, das sind
280 Adressen, eine Dezimalzahl mit 25 Stellen.
IPv4 und IPv6 Adressen werden von A1 parallel mit dem sogenannten Dual Stack
Verfahren betrieben.

Wird ein zweiter A1 Breitband Corporate als Backupanbindung verwendet,
so ist es auch möglich im Störungsfall über diesen den IPv6 Datenverkehr
zu führen.

Allgemeine Informationen zu IPv6

Das gegenwärtig verwendete Internet Protokoll (IPv4) ist die Basis
für den Informationsaustausch aller Geräte im Internet. Vor allem in Asien
nimmt die Anzahl der Internetbenutzer und Geräte weiterhin sehr rasch zu.
Das hat zur Folge, dass die Adressbereiche des Protokolls IPv4 in einigen
Ländern ausgeschöpft sind und nur mehr IPv6 Adressen vergeben werden.
IPv6 ist die neue Version des Internet Protokolls, die sich im Laufe der
kommenden Jahre immer weiter verbreiten wird.

Die meisten mit dem Internet verbundenen Geräte nutzen nach wie vor IPv4
und können auf Webseiten, die nur mit IPv6 erreichbar sind, nicht zugreifen.
Um diese Seiten zu erreichen ist zusätzlich zum vorhandenen IPv4 Bereich
auch ein IPv6 Adressbereich notwendig. Beide Protokolle können parallel mit
dem sogenannten Dual Stack Verfahren betrieben werden. IPv4 und IPv6
Adressen sind somit auf allen Schnittstellen des Routers verfügbar.

Neue Geräte wie z.B. Computer, PDA’s, Smartphones usw. werden mit IPv6
ausgestattet und benötigen daher ein IPv6 Netzwerk, um zu funktionieren.
IPv4 Geräte werden weiterhin auf ihrem existierenden Anschluss arbeiten
können, nur wird es ihnen nicht möglich sein, mit IPv6 Geräten und Applikationen
zu kommunizieren.
Unternehmen mit häufigem Kontakt in Regionen, die nur mehr IPv6 Adressbereiche
vergeben profitieren nun von einem im Portfolio integrierten IPv6 Adressbereich.
Damit können sie auf sämtliche IPv6 Dienste weltweit zugreifen.

In IPv6 wird die heute übliche Organisation Network-Adress-Translation (NAT)
obsolet, jedes Gerät hat eine weltweit eindeutige Adresse. Wie auch heute werden
Sicherheitsmaßnahmen von Firewalls geregelt.

Umstellung auf IPv6

Bei der Umstellung müssen Netzwerkkomponenten wie Router
oder Switches umkonfiguriert werden, so dass sie beide Protokolle,
IPv4 und IPv6 parallel verarbeiten. Die Nutzung der bestehenden
IPv4 Bereiche bleibt vorerst weiterhin bestehen, der Zugriff auf die
gesamte Internetinfrastruktur bleibt gewahrt.
Es gibt keine Frist für die Einführung von IPv6. Da es für die Umstellung
auf IPv6 keine zeitlichen Spezifikationen gibt,  muss die Erreichbarkeit
von IPv4 Geräten weiterhin gewährleistet sein.
Die Kosten für die Migration auf IPv6 sind abhängig von der zeitlichen
Dauer der Umstellung und von der Komplexität der Systeme.
Neben der Umstellung von Netzkomponenten sind weitere wichtige
Punkte zu berücksichtigen:

  • Klare Strategie für den Umstellungsprozess
  • Hardware-Tausch (z.B. im Zuge ihres Lebenszyklus)
  • Schulung von Mitarbeitern, ausgebildetes Personal für die Umstellung
  • Server für Websites IPv6 fähig machen, um weltweite Erreichbarkeit
    zu gewährleisten.

A1 als kompetente Telekommunikations- und IT-Partner berät sie gerne.

Sicherheit und IPv6

Bei der Entwicklung von IPv6 wurde IPSec von Beginn an ein Bestandteil
des Protokolls. Mit Hilfe von IPSec und Verschlüsselung von IP-Paketen
kann eine sichere Datenübertragung über unsichere Netze ermöglicht
werden. Mit dem Einsatz von IPv6 erhöht sich nicht automatisch die
Sicherheit, sie bleibt daher ein wichtiges Thema. Es werden weiterhin
Security Produkte wie z.B. Firewalls zum Schutz von Daten benötigt.