Mobilfunktechnologie - Wissenswertes

Wissenswertes zur A1 Mobilfunk-Technologie

A1 hat seine Leistungsfähigkeit vertausendfacht!

Immer mehr Menschen nutzen Handys, Smartphones und Tablets. Während die mobile Sprachtelefonie bereits zur Jahrtausendwende weit verbreitet war, ist die Nutzung von mobilem Internet erst in den letzten Jahren richtig in die Gänge gekommen. Das liegt vor allem an der raschen Verbreitung und zunehmenden mobilen Nutzung von Social Media-Anwendungen wie YouTube, Facebook oder Twitter, sowie von E-Mail und der Suche im Internet.

Um den ständig steigenden Datenverkehr zu bewältigen, müssen die Kapazitäten im Netz laufend erweitert werden. Aus technischen und gesellschaftlichen Gründen können jedoch nicht beliebig viele Mobilfunkanlagen gebaut werden. Daher setzt A1 auf leistungsfähige Technologien wie HSPA oder 4G/LTE, die die Kapazitäten der vorhandenen Stationen immer weiter erhöhen.

So konnte seit dem Jahr 2000, in dem die ersten internetfähigen Handys auf den Markt kamen, die Leistungsfähigkeit einer Mobilfunkzelle bei der Übertragung von Daten mehr als vertausendfacht werden.

 

Meilensteine der Entwicklung des A1 Mobilfunknetzes

  • 2013 Präsentation von LTE-Advanced, nächste Technologiegeneration im 4G Netz
  • 2010 Die vierte Mobilfunkgeneration LTE ist verfügbar, A1 startet in Wien und St. Pölten
  • 2006 A1 startet HSDPA, eine 3G-Technologie mit höherer Leistung
  • 2005 Die EDGE-Technologie ergänzt GPRS und vervielfacht dessen Kapazität
  • 2002 UMTS, die dritte Mobilfunkgeneration (3G) startet. A1 hat das erste UMTS-Netz in Europa
  • 2000 Mit GPRS werden die ersten Handys internetfähig, A1 präsentiert die Technologie weltweit als erster Betreiber
  • 1993 Start des GSM-Netzes. Die Anwender können damit erstmals auch im Ausland telefonieren und Kurznachrichten (SMS) versenden

Planung von Mobilfunkanlagen

A1 achtet auf bestmögliche Versorgung!

Ein optimaler Standort für eine Mobilfunkanlage versorgt ein Gebiet bestmöglich mit Mobilfunk und hält dabei die Immissionen minimal. In der A1 Netzplanung werden die Standorte der geplanten Mobilfunkanlagen abhängig von der Geländebeschaffenheit, der Bebauung und der Anzahl der Einwohner simuliert. Das Ergebnis dieser Simulationen ist ein optimaler Standort für die Mobilfunkanlage, der mit möglichst geringen Immissionen ein möglichst großes Gebiet mit Mobilfunk versorgt.

Bei Fragen zur Planung von Mobilfunkanlagen, dem Thema Gesundheit und Grenzwerte wenden Sie sich an das A1 EMF-Team.

Mehr Informationen zu Mobilfunk im Notfall, Gesundheit und Grenzwerte finden Sie hier.

Planungskriterien einer A1 Mobilfunkanlage

Bei der Planung einer Mobilfunkanlage legt A1 besonderes Augenmerk auf folgende Punkte:

  1. Mobilfunkanlagen müssen dort stehen, wo telefoniert wird.
    Abhängig von der Bebauung und der Anzahl der Kunden. Dabei gilt: Umso
    geringer die Entfernung zwischen Handy und Mobilfunkanlage umso geringer
    sind die Immissionen vom Handy und der Mobilfunkanlage.
  2. Die Reichweite einer Mobilfunkanlage ist begrenzt.
    Je mehr Menschen gleichzeitig über eine Anlage telefonieren, desto geringer
    ist ihre Reichweite. In städtischen Gebieten beträgt die Reichweite einer
    Mobilfunkanlage rund 300 Meter.
  3. Die Sendeleistung einer Mobilfunkanlage wird automatisch geregelt.
    Eine Mobilfunkanlage sendet nur so stark wie unbedingt notwendig. Je besser
    die Verbindung zwischen Handy und Mobilfunkanlage ist, desto weniger
    Sendeleistung brauchen das Handy und die Mobilfunkanlage.
Mobilfunk & Infrastruktur

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