A1 schreibt Geschichte

Es ist ein langer Weg von der ersten Fernsprechvermittlungsstelle bis zur neuen Mobilfunkgeneration von heute.

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Wie alles begann...
1881 wie alles begann

1881

  • Gründung der „K.K. Post und Telegraphenverwaltung“. Die Telefonanlagen durften lediglich im Umkreis des Wiener „Stephansthurm“ betrieben werden. Schon drei Monate später wurde der Betrieb der Telefonanlagen jedoch auf ganz Wien ausgeweitet, im Dezember 1881 konnte in der Wiener Friedrichsstraße die erste Telefonzentrale Österreichs eröffnet werden. Mit 154 Teilnehmern, darunter Zeitungen, Großunternehmer und Banken, wurde der Netzbetrieb gestartet.

    "Das Fräulein vom Amt“ In den Anfangszeiten der Telefonie wurden die Gespräche händisch vermittelt. Dabei mussten die Vermittlungsdamen die Anrufer durch das richtige Stecken von Metallstöpseln mit den gewünschten Partnern verbinden. Sie wurden damals als „Telephon-Gehülfinnen“ bzw. umgangssprachlich als „Fräulein vom Amt“ bezeichnet und meldeten sich stets mit den Worten „Hier Amt, was beliebt?“ Sie wurden männlichen Vermittlungskräften vorgezogen, da man der Meinung war, dass sie wegen ihrer höheren Stimmlage besser zu verstehen seien.

1882

  • Im April 1882 wurde in der Wiener Börse die erste „öffentliche Sprechstelle“ eröffnet.

1883

  • Die Städte Graz, Prag, Triest, Lemberg, Czernowitz und Pilsen wurden angeschlossen. Mit der Telefonverbindung Wien – Brünn wurden erstmals Gespräche zwischen zwei österreichischen Städten möglich.

1898

  • Die Hofburg wurde an das Telefonnetz angeschlossen.

 

1900-1950: Vom Vierteltelefon bis zum Wiederaufbau
1900 Vierteltelefon bis Wiederaufbau

1903

  • Der erste Telefonautomat („Telefonzelle“) geht am Wiener Südbahnhof in Betrieb.

1905

  • das „Vierteltelefon“ - eine österreichische Eigenheit - geht in Betrieb.. Dadurch konnten mehr Teilnehmer zu einem für sie geringen Preis das Telefon nutzen. 1905 wurden in der Zentrale in Meidling die ersten Gesellschaftsleitungen für zwei oder vier Teilnehmer eingerichtet.

1910

  • schließlich kamen die ersten Telefone, die mit einer Wählscheibe und Hörer ausgestattet waren, auf den Markt.

1926

  • das erste unterirdisch verlegte Fernkabel Österreichs geht auf der Strecke Wien – St. Pölten – Linz – Nürnberg in Betrieb.
    Der Wiederaufbau des Telefonnetzes nach 1945 gestaltete sich schwierig. Oftmals musste improvisiert werden – Telefondrähte wurden über Bäume und Straßenlaternen zum nächsten Schaltpunkt gespannt.
1950-1980: Weltall, bitte kommen!
1950 Weltall bitte kommen

1954

  • in Öberösterreich wurde eine Übersee-Telefoniestation errichtet. Auf Kurzwellen-Basis wurde damit eine Linie nach New York und jeweils zwei Linien nach Argentinien und Brasilien betrieben. Zur selben Zeit fanden auch schon Verlegungsarbeiten eines Transatlantikkabels statt. Durch dieses Kabel konnte eine wesentlich bessere Verbindung erzielt werden, da es nicht von Wettereinflüssen abhängig war. Wegen der besseren Übertragungsgüte war aber auch die Sprachverständlichkeit deutlich höher als beim Kurzwellenfunk.

1972

  • Abschluss der Automatisierung des österreichischen Inlandsnetzes. Gespräche müssen von nun an nicht mehr händisch vermittelt werden.

1980

  • Errichtung der Erde-Funk-Stelle Aflenz. Erster Wertkartenfernsprecher geht in Betrieb. Bezahlt wurde über eigene Telefonwertkarten. Im Gerät selbst musste nun keine Mechanik mehr zur Münzprüfung eingebaut werden. Auch das Entleeren der Münzkassetten fiel weg. Wenige Jahre später – nämlich Mitte der 80er Jahre – wurden die Fernsprecher mit Kreditkartenlesegeräten ergänzt.
Die 90er: Der Handy-Boom
90er Handy-Boom

1996

  • Gründung der „Post- und Telekom Austria AG“ als unabhängiges Unternehmen im Eigentum der Republik Österreich. Ausgliederung von mobilkom austria als eigenständiges Unternehmen mit der Produktmarke A1.


1997

  • Die erste Handytelefonwertkarte B.Free wird gelauncht. Außerdem wird die 1 Mio. Kundengrenze im Mobilfunk überschritten!

1998

  • Teilung der Post- und Telekom Austria: Das Festnetz-Segment wird in der „Telekom Austria AG“ eigenständig geführt.

1999

  • Digitalisierung des österreichischen Telefonsystems wird abgeschlossen.Einführung Breitbandinternet über das ADSL Protokoll.

 

2000-2009: Mit Highspeed ins neue Millennium
2000 Mit Highspeed ins neue Millennium

2000

  • A1 bringt GPRS zum Einsatz und sorgt damit für eine Weltpremiere!

2002

  • A1 startet mit der neuen Mobilfunkgeneration UMTS

2003

  • Partnerschaft Agreement mit Vodafone. Die Partnerschaft umfasst neben den Roaming-Produkten, gemeinsamer Produktentwicklung, Marketing und Global Account Management Synergien beim Einkauf. aonTV, Österreichs erstes interaktives Fernsehen, geht ans Netz. Kunden können darüber hunderte Kinotrailer und Musikvideos nutzen.

2004

  • Launch des innovativen Gemeindefernsehen „Buntes Fernsehen Engerwitzdorf“. Durch den Einsatz von Breitband entstand in der oberösterreichischen Gemeinde Engerwitzdorf ein völlig neues Medium, über das lokale Geschichten, Berichte und Informationen via ADSL ausgetauscht werden konnten. Alleine in den ersten 4 Jahren verfilmten mehr als 340 EngerwitzdorferInnen zwischen 10 und 73 Jahren ihre Geschichten und gestalteten ihre eigenen TV-Beiträge. Das Projekt wurde unter anderem 2006 mit dem Staatspreis PR / Innovationspreis ausgezeichnet

2005

  • A1 startet EDGE und gibt den Startschuss für das erste flächendeckende 3G Netz Österreichs

2006

  • A1 startet HSDPA
  • Erstmals Kombipakete von Mobilfunk und Festnetz
  • Launch der Marke bob

2007

  • A1 startet HSUPA

2008

  • Das A1-Netz bekommt mit HSDPA und HSUPA ein High-Speed-Upgrade.
    Red Bull MOBILE: A1 Kunden können ab sofort direkt mit ihrem Handy in die rasante Welt von Red Bull eintauchen.

2009

  • A1 launcht HSDPA+ als erster europäischer Anbieter
    Startschuss für den Ausbau des GigaNetzes mit Eröffnung der ersten GigaNetzCity Villach
    Start Umstellung des Telefonsystems auf einheitliche IP-basierende Plattform
2010 bis heute: A1 im Zeichen der Konvergenz
A1 im Zeichen der Konvergenz

2010

  • Die Festnetz- und Mobilfunksparte bündeln ihre Kräfte: aus Telekom Austria TA AG und mobilkom austria AG wird A1 Telekom Austria

 

1

  • Telefonzellen werden zu Stromtankstellen
  • LTE– Launch in Wien und St. Pölten
  • Klagenfurt wird zweite High Speed GigaNetz City in Österreich

 

2011

  • A1 Telekom Austria eröffnet Wiens erste Glasfaser-Bezirke und präsentiert Österreichs schnellsten privaten Internet-Anschluss. Im 15. und 19. Wiener Gemeindebezirk können nun erstmals Haushalte über Fiber-to-the-home angebunden werden.
  • Launch der neuen Monomarke A1 mit flexibel gestaltbarem Logo.

 

 

2012

  • Als weltweit erster Netzbetreiber präsentiert A1 die Vectoring-Technologie in seinem Glasfasernetz. Diese Technologie bringt eine spürbare Erhöhung der Übertragungskapazitäten auf bestehenden Kupferleitungen und wird maßgeblich zur Erfüllung der EU-Richtlinien zur Digitalen Agenda beitragen.
  • A1 erreicht mit dem größten LTE-Netz des Landes jeden dritten Österreicher mit LTE und bringt das erste LTE-Smartphone nach Österreich. Insgesamt hat A1 österreichweit 800 Stationen in Betrieb, die rund 30% der Bevölkerung mit LTE versorgen. Eine der Grundlagen für die Leistungsfähigkeit von LTE ist das A1 Glasfasernetz.
  • Das neue A1 TV. Mehr als Fernsehen mit neuer Menüführung und neuem Design, Mediabox Recorder und Internet Apps. Mit 180 Sendern, davon 30 in brillantem HD, 3D Filmen und der größten Videothek des Landes mit 2.000 Filmen und Serien und über 300.000 Abrufen pro Monat ist A1 TV fixer Bestandteil der heimischen Wohnzimmer.

 

2013

  • A1 präsentiert mit „A1 Go!“ ein komplett neues Tarifkonzept mit Sicherheit als zentralem Aspekt der neuen Pakete: Erstmals gibt es unlimitierte Minuten und SMS, ungebremstes Internet am Smartphone und trotzdem volle Kostenkontrolle. Sicherheit im Ausland wird durch inkludierte EU-Roaming-Einheiten garantiert.
  • Grüne Energie tanken: A1 nimmt erste Telefonzelle mit integrierter Stromtankstelle und Photovoltaik in Salzburg in Betrieb.
  • Willkommen im besten Netz: Alle yesss! Kunden telefonieren und surfen nun im Netz von A1.
  • A1 begrüßt die 30.000ste Teilnehmerin am Internet für Alle Campus.

 


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