Promo Geschichte

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1948: Bakelit-Apparat

Die Geschichte von A1: Seit 130 Jahren gut verbunden  

1881 wurde die erste Fernsprechvermittlungsstelle im ersten Wiener Gemeindebezirk in Betrieb genommen.

Heute bietet A1 Telefonie, Internet und TV aus einer Hand.


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Wie alles begann...
1881
  • 1881: Gründung der „K.K. Post und Telegraphenverwaltung“. Die Telefonanlagen durften lediglich in einem Umkreis von 15 Kilometern rund um den Wiener „Stephansthurm“ betrieben werden. Schon drei Monate später wurde der Betrieb der Telefonanlagen jedoch auf ganz Wien ausgeweitet, im Dezember 1881 konnte in der Wiener Friedrichsstraße die erste Telefonzentrale Österreichs eröffnet werden. Mit 154 Teilnehmern, darunter Zeitungen, Großunternehmer und Banken, wurde der Netzbetrieb gestartet.

    "Das Fräulein vom Amt“: In den Anfangszeiten der Telefonie wurden die Gespräche händisch vermittelt. Dabei musste das Fräulein vom Amt die Anrufer durch das richtige Stecken von Metallstöpseln mit den jeweils gewünschten Partnern verbinden. Die Vermittlungsdamen wurden damals als „Telephon-Gehülfinnen“ bezeichnet – die umgangssprachliche Bezeichnung „Fräulein vom Amt“  wurde aus Deutschland übernommen, wo sich die freundlichen Damen mit „Hier Amt, was beliebt?“ meldeten. Sie wurden männlichen Vermittlungskräften vorgezogen, da man der Meinung war, dass sie wegen ihrer höheren Stimmlage besser zu verstehen seien.

  • April 1882: in der Wiener Börse wurde die erste „öffentliche Sprechstelle“ eröffnet.

  • 1883 waren die Städte Graz, Prag, Triest, Lemberg, Czernowitz und Pilsen angeschlossen. Mit der Telefonverbindung Wien – Brünn wurden erstmals Gespräche zwischen zwei österreichischen Städten möglich.

  • 1898 wurde die Hofburg an das Telefonnetz angeschlossen.

  • 1903: der erste Telefonautomat („Telefonzelle“) geht am Wiener Südbahnhof in Betrieb.
1900-1950: Vom Vierteltelefon bis zum Wiederaufbau
1900
  • 1905: das „Vierteltelefon“ - eine österreichische Eigenheit - geht in Betrieb.. Dadurch konnten mehr Teilnehmer zu einem für sie geringen Preis das Telefon nutzen. 1905 wurden in der Zentrale in Meidling die ersten Gesellschaftsleitungen für zwei oder vier Teilnehmer eingerichtet.

  • 1910: schließlich kamen die ersten Telefone, die mit einer Wählscheibe und Hörer ausgestattet waren, auf den Markt.

  • 1926: das erste unterirdisch verlegte Fernkabel Österreichs geht auf der Strecke Wien – St. Pölten – Linz – Nürnberg in Betrieb.

  • Der Wiederaufbau des Telefonnetzes nach 1945 gestaltete sich schwierig. Oftmals musste improvisiert werden – Telefondrähte wurden über Bäume und Straßenlaternen zum nächsten Schaltpunkt gespannt.
1950-1980: Weltall, bitte kommen!
1950
  • 1954: in Öberösterreich wurde eine Übersee-Telefoniestation errichtet. Auf Kurzwellen-Basis wurde damit eine Linie nach New York und jeweils zwei Linien nach Argentinien und Brasilien betrieben. Zur selben Zeit fanden auch schon Verlegungsarbeiten eines Transatlantikkabels statt. Durch dieses Kabel konnte eine wesentlich bessere Verbindung erzielt werden, da es nicht von Wettereinflüssen abhängig war. Wegen der besseren Übertragungsgüte war aber auch die Sprachverständlichkeit deutlich höher als beim Kurzwellenfunk.

  • 1972: Abschluss der Automatisierung des österreichischen Inlandsnetzes. Gespräche müssen von nun an nicht mehr händisch vermittelt werden.

  • 1980: Errichtung der Erde-Funk-Stelle Aflenz. Erster Wertkartenfernsprecher geht in Betrieb. Bezahlt wurde über eigene Telefonwertkarten. Im Gerät selbst musste nun keine Mechanik mehr zur Münzprüfung eingebaut werden. Auch das Entleeren der Münzkassetten fiel weg. Wenige Jahre später – nämlich Mitte der 80er Jahre – wurden die Fernsprecher mit Kreditkartenlesegeräten ergänzt.

 

Die 90er: Der Handy-Boom
90er_Handyboom
  • 1996: Gründung der „Post- und Telekom Austria AG“ als unabhängiges Unternehmen im Eigentum der Republik Österreich. Ausgliederung von mobilkom austria als eigenständiges Unternehmen mit der Produktmarke A1.

  • 1997: Die erste Handytelefonwertkarte B.Free wird gelauncht. Außerdem wird die 1 Mio. Kundengrenze im Mobilfunk überschritten!

  • 1998: Teilung der Post- und Telekom Austria: Das Festnetz-Segment wird in der „Telekom Austria AG“ eigenständig geführt.

  • 1999: Digitalisierung des österreichischen Telefonsystems wird abgeschlossen.

  • 1999: Einführung Breitbandinternet über das ADSL Protokoll.

 

2000-2009: Mit Highspeed ins neue Millennium
konvergenz

2000:

  • A1 bringt GPRS zum Einsatz und sorgt damit für eine Weltpremiere!

2002:

  • A1 startet mit der neuen Mobilfunkgeneration UMTS

2003:

  • Partnerschaft Agreement mit Vodafone. Die Partnerschaft umfasst neben den Roaming-Produkten, gemeinsamer Produktentwicklung, Marketing und Global Account Management Synergien beim Einkauf.

  • aonTV, Österreichs erstes interaktives Fernsehen, geht ans Netz. Kunden können darüber hunderte Kinotrailer und Musikvideos nutzen.

2004:

  • Launch des innovativen Gemeindefernsehen „Buntes Fernsehen Engerwitzdorf“. Durch den Einsatz von Breitband entstand in der oberösterreichischen Gemeinde Engerwitzdorf ein völlig neues Medium, über das lokale Geschichten, Berichte und Informationen via ADSL ausgetauscht werden konnten. Alleine in den ersten 4 Jahren verfilmten mehr als 340 EngerwitzdorferInnen zwischen 10 und 73 Jahren ihre Geschichten und gestalteten ihre eigenen TV-Beiträge. Das Projekt wurde unter anderem 2006 mit dem Staatspreis PR / Innovationspreis ausgezeichnet.

2005:

  • A1 startet EDGE und gibt den Startschuss für das erste flächendeckende 3G Netz Österreichs

2006:

  • A1 startet HSDPA
  • Erstmals Kombipakete von Mobilfunk und Festnetz
  • Launch der Marke bob

2007:

  • A1 startet HSUPA

2008:

  • Das A1-Netz bekommt mit HSDPA und HSUPA ein High-Speed-Upgrade.
  • Red Bull MOBILE: A1 Kunden können ab sofort direkt mit ihrem Handy in die rasante Welt von Red Bull eintauchen.

2009:

  • A1 launcht HSDPA+ als erster europäischer Anbieter
  • Startschuss für den Ausbau des GigaNetzes mit Eröffnung der ersten GigaNetzCity Villach
  • Start Umstellung des Telefonsystems auf einheitliche IP-basierende Plattform
2010 bis heute: A1 im Zeichen der Konvergenz
geschichte_2000

2010:

  • Die Festnetz- und Mobilfunksparte bündeln ihre Kräfte: aus Telekom Austria TA AG und mobilkom austria AG wird A1 Telekom Austria.
     



  • Telefonzellen werden zu Stromtankstellen

  • LTE – Launch in Wien und St. Pölten

  • Klagenfurt wird zweite High Speed GigaNetz City in Österreich

2011:

  • A1 Telekom Austria eröffnet Wiens erste Glasfaser-Bezirke und präsentiert Österreichs schnellsten privaten Internet-Anschluss. Im 15. und 19. Wiener Gemeindebezirk können nun erstmals Haushalte über Fiber-to-the-home angebunden werden.

  • Launch der neuen Monomarke A1 mit flexibel gestaltbarem Logo.