Mobilfunk-Sicherheit

Mobilfunk und Gesundheit

Gesellschaftliche Verantwortung bedeutet für uns, mehr als das gesetzlich Vorgeschriebene zu leisten. Wir verstehen es als unsere Pflicht, eine Technik einzusetzen, von der keine negativen Auswirkungen auf uns und unsere Umwelt zu erwarten sind. Nutzen Sie unser Angebot von Informationsbroschüren über Videos bis zu weiterführenden Studien. Sie haben Frage oder benötigen spezielle Informationen? Unser EMF-Team berät rund um dieses Themen.

Elektromagnetische Felder begleiten uns auf Schritt und Tritt. Jedes technische Gerät (ein Rasierapparat oder ein Toaster) erzeugt beim Verbrauch von Strom elektromagnetische Felder. Für die Informationsübertragung bei Fernsehen, Radio und Mobilfunk sind die elektromagnetischen Felder unverzichtbar - sie sind das Transportmedium für alle drahtlosen Informationen und Signale.

Hochfrequente elektromagnetische Felder, die auch der Mobilfunk nutzt, erzeugen Wärme. Diesen Effekt bezeichnet man als so genannte thermische Wirkung. Wie die Strahlen der Sonne erwärmen die von einem Handy ausgehenden elektromagnetischen Wellen die Haut - nur viel schwächer, so dass der menschliche Körper nicht beeinflusst wird. Für die Vermutung, dass auch so genannte „athermische“ - also nicht mit Wärme verbundene - Effekte bei der Einhaltung der Grenzwerte eine gesundheitliche Rolle spielen, liefert die Wissenschaft keine Belege.

Die Wirkungen von elektromagnetischen Feldern auf den Menschen hängen von der Stärke der Felder ab. Durch eine Begrenzung der Feldstärke werden deshalb gesundheitsschädliche Wirkungen ausgeschlossen. Internationale Expertengremien wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben Grenzwerte zum Schutz der Bevölkerung empfohlen, die in Österreich bindend sind.

Nach Aussage der Internationalen Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung (ICNIRP) ist der Schutz für empfindliche Menschen wie Kranke, Kinder und alte Menschen gewährleistet. Bei Mobilfunkanlagen werden die Grenzwerte (Immissionen) in Watt/m² angegeben. Die Grenzwerte bestimmen die maximal zulässigen Immissionen - das sind jene Funkwellen, die an einem bestimmten Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt eintreffen. Für Handys wird der Grenzwert als sogenannter SAR-Wert angegeben.

Die Grenzwerte garantieren große Sicherheit und werden von A1 und der Fernmeldebehörde regelmäßig überprüft. Sie werden von unseren Sendeanlagen und allen A1 Handys immer eingehalten - in den meisten Fällen sogar deutlich unterschritten.

Weiterführende Links:
Weltgesundheitsorganisation (WHO)
ICNIRP

SAR steht für „Spezifische Absorptionsrate“ und bedeutet, dass ein Teil der Funkwellen in Wärme umgewandelt wird. Er ist so bemessen, dass man das Handy im Dauerbetrieb einsetzen kann - ohne Gefahr für die Gesundheit. Dieser Wert liegt bei 2 Watt/kg. Der Körper erwärmt sich dabei um maximal 0,1 Grad. Das ist mit der Erwärmung bei der Ausübung von leichtem Sport vergleichbar.

Niedrige SAR-Werte bedeuten aber nicht automatisch mehr Sicherheit beim Telefonieren. Vielmehr kommt es darauf an, wie weit die nächste Mobilfunkanlage vom Handy entfernt ist. Mit zunehmender Entfernung zur Mobilfunkanlage regeln das Handy und die Mobilfunkanlage ihre Sendeleistungen automatisch in die Höhe, damit die Verbindung aufrechterhalten werden kann. Das bedeutet: Je besser das Mobilfunknetz ausgebaut ist, desto geringer sind die Immissionen.

Mehr über SAR finden Sie hier:
http://www.fmk.at/SAR

Broschüren und Videos

Sie haben Fragen zum Thema Mobilfunk und Gesundheit? Hier finden Sie unser umfangreiches Informationsservice an Broschüren und Videos an. Gerne senden wir Ihnen diese Informationen auch per Post zu. Sie benötigen weitere Informationen? Schicken Sie uns ein E-Mail. Weiterführende Informationen finden Sie auf den Seiten des „Forum Mobilkommunikation“ (FMK)

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Die biologische Wirksamkeit elektromagnetischer Wellen
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Das Handy im Alltag und als Lebensretter

Weiterführende Infos

Infos zur Spezifischen Absorptionsrate (SAR)

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