Das A1-Mobilfunknetz wächst weiter
Immer mehr Menschen nutzen Handys und Smartphones. Mobiles Internet und viele Apps am Smartphone liegen im Trend. Um den ständig steigenden Datenverkehr zu bewältigen, werden neue Mobilfunkanlagen errichtet oder alte Standorte um neue Technologien erweitert.
Ein optimaler Standort für eine Mobilfunkanlage versorgt ein Gebiet bestmöglich mit Mobilfunk und hält dabei die Immissionen minimal. Bei der Planung einer Mobilfunkanlage legt A1 deshalb besonderes Augenmerk auf folgende Punkte:
1. Mobilfunkanlagen müssen dort stehen, wo telefoniert wird. Abhängig von der Bebauung und der Anzahl der Kunden. Dabei gilt: Umso geringer die Entfernung zwischen Handy und Mobilfunkanlage umso geringer sind die Immissionen vom Handy und der Mobilfunkanlage.
2. Die Reichweite einer Mobilfunkanlage ist begrenzt. Je mehr Menschen gleichzeitig über eine Anlage telefonieren, desto geringer ist ihre Reichweite. In städtischen Gebieten beträgt die Reichweite einer Mobilfunkanlage rund 300 Meter.
3. Die Sendeleistung einer Mobilfunkanlage wird automatisch geregelt. Eine Mobilfunkanlage sendet nur so stark wie unbedingt notwendig. Je besser die Verbindung zwischen Handy und Mobilfunkanlage ist, desto weniger Sendeleistung brauchen das Handy und die Mobilfunkanlage.
In der A1 Netzplanung werden die Standorte der geplanten Mobilfunkanlagen abhängig von der Geländebeschaffenheit, der Bebauung und der Anzahl der Einwohner simuliert. Das Ergebnis dieser Simulationen ist ein optimaler Standort für die Mobilfunkanlage, der mit möglichst geringen Immissionen ein möglichst großes Gebiet mit Mobilfunk versorgt.
Bei Fragen zur Planung von Mobilfunkanlagen, dem Thema Gesundheit und Grenzwerte wenden Sie sich an das A1 EMF-Team.
Mehr Informationen zu Mobilfunk im Notfall, Gesundheit und Grenzwerte finden Sie hier.

