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A1 Connect Business: Eventreihe zur Digitalisierung von KMUs und EPUs von A1

Menschen

V.l.n.r.: Marcus Ihlenfeld (woom bike), Rudolf Lindenhofer (digitalberatung), Natascha Kantauer-Gansch (A1 CCO Consumer), Judith Leschanz (A1 Data Privacy), Thomas Ramge, Martin Resel (A1 CCO Enterprise) © A1/APA/Krisztian Juhasz

Bereits zum zweiten Mal lud A1 Business-Kundinnen und -Kunden zur Diskussion über Digitalisierung und zum Networking ein. Die Veranstaltungsreihe #Business Change – A1 Connect Business hat es sich zum Ziel gemacht, die Themen, die KMUs und EPUs bewegen, mit Top-Speakern zu beleuchten und A1 Business-Kundinnen und -Kunden ein Netzwerk zum Austausch zu bieten. In der architektonisch beeindruckenden Zentrale des ÖAMTC in Wien trafen sich rund 80 Kundinnen und Kunden, um sich inspirieren zu lassen und zu digitalen Themen auszutauschen.

Natascha Kantauer-Gansch, A1 CCO Consumer, und Martin Resel, A1 CCO Enterprise, betonten in ihren Begrüßungsworten unisono, dass der Austausch zwischen Unternehmen ähnlich wichtig sei wie die Kompetenz im Business und das konsequente Verfolgen der eigenen Idee.

Mensch und Maschine – die Bedeutung von künstlicher Intelligenz in der Zukunft
Den Auftakt des Events bildete die Keynote des Digitalisierungsexperten und Bestseller-Autors Thomas Ramge, in der er auf die Megatrends der Digitalisierung einging und sie für KMUs zugänglich machte. Er sprach über die Grundsatzfrage der künstlichen Intelligenz, ob in Zukunft der Mensch die künstliche Intelligenz für sich nutzen könne oder ob es umgekehrt einmal so weit sein würde, dass die Maschinen den Menschen beherrschten, da sie durch immer besseres Lernen dem Menschen so weit überlegen wären, dass sie den Menschen übertrumpften. Nach diesem Ausblick in die Zukunft folgten Beispiele für ganz konkrete Anwendungen von künstlicher Intelligenz, die uns heute schon das Leben erleichtern, wie etwa Methoden zur Schadensregulierung bei Versicherungen, bei der die künstliche Intelligenz von Maschinen auf Basis von IBM Watson und einer Vergleichsdatenbank mit tausenden von Versicherungsfällen bessere Einschätzungen erstellt als Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter mit ihrem jahrzehntelangen Know-how, oder die Meeting-Assistenten Amy und Andrew, die auf Basis von freien Slots in Kalendern von sich aus Termine koordinieren.

Working Sessions mit praktischem Mehrwert für KMUs
Nach diesem interessanten Impuls gab es #BusinessChange Working Sessions, die drei praktische Themen zum Inhalt hatten, welche KMUs in der Gegenwart beschäftigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten im Vorfeld auswählen, für welches Thema sie sich interessieren, und dann ihre konkreten Herausforderungen im Zusammenhang mit der Digitalisierung diskutieren und Lösungsansätze finden.

Herausforderung Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung
In der Session DSGVO ging es um Fragestellungen wie die Einhaltung der mit Mai 2018 gültigen Datenschutzgrundverordnung, wie Unternehmen sicherstellen können, dass personenbezogene Daten, die in ihrem Business auftreten, wie z.B. Kundendaten, sicher und geschützt gespeichert und bei Ende der Kundenbeziehung auch wieder gelöscht werden können. Die A1 Datenschutz-Expertin Judith Leschanz spannte den Bogen von rechtlichen Rahmenbedingungen über praktische Tipps, wie man für die Einhaltung der DSGVO vorsorgen kann, bis zur Beantwortung von Fragen der Besucherinnen und Besucher für ihr ganz konkretes Business.

David gegen Goliath – wie kleine Einzelhändlerinnen und Einzelhändler dank Online-Marketing im globalen Wettbewerb mit Playern wie Amazon, Zalando und Co bestehen können.
In der Session Online-Marketing wurde das Hauptaugenmerk auf die Bedürfnisse von KMUs aus dem Bereich Einzelhandel gelegt. In einem Workshop, geleitet vom Consultingunternehmen Digitalberatung, das jahrelange Kompetenz im Online-Marketing vorweisen kann, wurde dargestellt, auf welche Grundregeln man bei der Erstellung einer Website und dem Angebot der eigenen Waren auf einem Webshop achten muss. Marcus Ihlenfeld, seines Zeichens CEO des erfolgreichen Kinderradherstellers woom, der seine Räder per Online-Shop an Kundinnen und Kunden in der ganzen Welt verkauft, brachte praktische Tipps, wie die eigene Website optimiert werden kann oder wie man mit geringen Mitteln ganz gezielt seine Zielgruppen mit dem richtigen Angebot zur richtigen Tageszeit über Social Media wie Facebook ansprechen kann, um so auch mit kleinem Werbebudget möglichst hohe Effizienz und messbaren Erfolg zu erzielen.

Die neuen Formen der Arbeit – wann, wo und wie man will
In der dritten Working Session „New Ways of Work“, geleitet vom A1 Business-Marketingleiter Markus Schreiber, beschäftigte man sich mit den unterschiedlichen Wegen, wie heute in KMUs gearbeitet und kommuniziert wird und wie technische Möglichkeiten wie Chat, Videoconferencing, Filesharing oder Produktivitätstools wie Slack das moderne Arbeiten unterstützen können und so neben der Effizienz auch die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhöht werden kann. Weiters beschäftigte man sich mit den Möglichkeiten, wie wiederkehrende Workflows automatisiert werden können, um den händischen Aufwand zu minimieren, damit sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser um ihre eigentliche Tätigkeit sowie individueller um die Wünsche ihrer Kundinnen und Kunden kümmern können.

Bleiben Sie auf #BusinessChange am Laufenden.

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