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5 Impulse für Ihr Business in der Zeit nach der Krise

Langsam aber sicher klingt die Pandemie ab und wir kommen dem Leben, wie wir es vor Corona kannten, wieder näher. Doch während sich alle Lebensbereiche zusehends normalisieren stellt sich dennoch die Frage, was von der Krise bleibt und wie die Zukunft wohl aussehen wird. Wir haben daher fünf Denkanstöße für Unternehmer für die Zeit danach zusammengetragen.

Speziell Ein-Personen-Unternehmen und sehr kleine Firmen hatten und haben während der Corona-Pandemie mit großer Unsicherheit zu kämpfen. Wie geht es weiter, was erwartet mich und mein Unternehmen und wie meistere ich diese Zeit finanziell? Krisen-Erfahrungen sind aber nicht immer ausschließlich schlecht. Im Gegenteil: Sie können sogar äußerst fruchtbar für das Denken sein. Das lehrt uns sogar der Ursprung des Wortes „Krise“. Denn das Altgriechische „krisis“ steht einerseits für Zuspitzung, kann aber auch für Entscheidung, Unterscheidung oder Beurteilung stehen. Vielleicht konnte der eine oder andere die Pandemie nutzen, um seine Learnings daraus zu ziehen oder die eigenen Gedanken neu zu sortieren. Für alle, die sich gerade ein bisschen planlos fühlen, haben wir daher ein paar Denkanstöße herausgearbeitet für die Zeit nach Corona:

1. Unvoreingenommen in die Zukunft gehen

Versuchen Sie unvoreingenommen und ohne falsche Erwartungen in die Zukunft zu blicken. An Vergangenem sollten Sie nicht mit aller Gewalt festhalten oder gar hinterher trauern. Denn Fakt ist wohl, dass die Zeit vor dem Ausbruch der Pandemie unwiederbringlich ist und nicht alles so wie vor der Krise sein wird. Deshalb bedarf es für die Zeit nach Corona vor allem zweierlei Dinge: Einer positiven Grundstimmung und einer großen Portion Aufmerksamkeit für die kommenden Entwicklungen. Nur wer offen ist und die (richtigen) Zeichen der Zeit erkennt, wird Herausforderungen und Hürden der Post-Corona-Zeit erfolgreich meistern. Agiles Denken und Handeln ist der Schlüssel zum Erfolg. Das ist natürlich nicht immer leicht und auch eine Frage des richtigen Mindsets: Denn wer über ein sogenanntes „Growth Mindset“ verfügt, nimmt Herausforderungen eher dankbar an und wächst mit jeder Krise

2. Das Konzept der „Ambidextrie“

Der A1 Internet Optimizer hilft das Beste aus seinem bestehenden Internet rauszuholen

Noch bevor man überhaupt an der Krise wachsen kann, sollte man aus ihr lernen und sich verbessern. Natürlich hat jedes Unternehmen je nach Branche und Tätigkeit seine ganz eigenen Herausforderungen während der Pandemie zu meistern, aber grundsätzlich gibt es doch fast immer etwas, das man mitnehmen und für die Zukunft noch besser machen oder beibehalten kann. Das betrifft vor allem auch jegliche Anstrengungen, die aufgrund der Krise rund um das Thema Digitalisierung geleistet wurden. Selbst wenn Sie diesem Thema skeptisch gegenüberstehen oder vielleicht der Meinung sind, dass die Digitalisierung einen Widerspruch zu einem eher traditionellen Geschäftsmodell darstellt: Es wird sich auszahlen. Fortschreitende Digitalisierung bedeutet keineswegs, dass man mit der eigenen Unternehmensgeschichte bricht. Als Denkanstoß ist vielleicht das Konzept der „Ambidextrie“ ein interessanter Begriff: Dieser steht für „Beidhändigkeit“ und meint damit, dass in einem Spannungsverhältnis stehende Handlungsstränge parallel verfolgt werden sollen. Also beispielsweise das derzeitige Geschäftsmodell zu optimieren UND gleichzeitig an Innovationen zu arbeiten.

Damit Digitalisierung gelingen kann ist eine optimale Internetverbindung natürlich unerlässlich. Wenn es mal langsamer geht oder Sie das Gefühl haben, da wäre mehr herauszuholen, gibt es jetzt etwas Neues für alle Selbstständigen und Kleinbetriebe: Die A1 Internet Optimizer App hilft dabei, das bestehende Internet zu optimieren. Vom Speedtest über die einfache Darstellung der Ergebnisse bis hin zu Empfehlungen zur Optimierung des Internets bekommt man mit der App (fast) alles aus einer Hand. Klingt gut? Den Internet Optimizer gibt es für iOS, Android und Huawei AppGallery.

3. Präsenz zeigen – auch digital!

„Begegnung schafft Vertrauen“ heißt eine alte Kommunikationsregel. Nie war es wichtiger, online präsent zu sein als in Zeiten von Ausgangssperren, Lockdowns und Co. Das Einrichten von dem lang geplanten Facebook- oder Instagram-Kanal ist zwar schnell erledigt, aber das Zeitaufwändige daran ist die (regelmäßige) Content-Erstellung. Doch trotz all der Mühe ergeben sich auch viele Chancen, wenn man kontinuierlich digitale Präsenz zeigt. Schließlich kann man sich durch Social Media eine viel größere Zielgruppe erschließen. Das gilt natürlich auch für die Zeit nach Corona. Daher ist es besonders ratsam, auch nach der Krise auf Social Media aktiv zu sein. Am besten stellt man das eigene Unternehmen vor und berichtet aus dem Daily Business. Tipp, um den Druck rauszunehmen: Es muss nicht immer ein Hochglanz-Post sein. Es reicht, wenn der Inhalt interessant ist und beispielsweise von Mitarbeitern und deren Geschichten handelt. In einer Zeit in der sich alles um Perfektion dreht, erfordert es zwar etwas Mut „Realness“ zu zeigen – das kommt aber mit Sicherheit besser an und macht Ihr Unternehmen greifbarer.

4. Denken Sie öfter mal “out of the box”

Corona hat den ein oder anderen erfinderisch werden lassen- doch warum kann man nicht auch in der Zeit nach Corona öfter mal „out of the box“ denken? Starre Strukturen und Grenzen sind für Kreativität aber oftmals kein guter Nährboden. Hatten Sie vielleicht während der Pandemie mehr Zeit und Spielraum für kreative Business-Ideen? Dann versuchen Sie, sich diese Zeit auch im pandemiefreien Alltag zu nehmen. Das Thema „keine Grenzen“ kann übrigens auch für die Art und Weise, wie wir Arbeit leben, gelten. Denn auch hier hat vielen die Pandemie gelehrt, dass Homeoffice und remote arbeiten durchaus gut funktionieren können und positiv zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen. Mit Homeoffice gehen oft auch flexiblere Arbeitszeiten einher, was ebenfalls ein Schritt mehr in Richtung unabhängigeres Arbeiten geht. In der Zukunft ist es außerdem gut möglich, dass Arbeitnehmer Homeoffice, Flex Working und Co. immer stärker einfordern – Stichwort New Work. Wer dafür offen ist, wird es künftig vermutlich auch beim Anstellen neuer Mitarbeiter leichter haben.

5. Strategie flexibel aufbauen

Die Corona-Krise brachte sehr viele Unsicherheiten mit sich, dementsprechend ist vieles zum aktuellen Zeitpunkt unplanbar. Da ist es natürlich durchaus schwierig eine Strategie für das eigene Business zu entwickeln. Fragen über Fragen- vieles ist offen, doch die Antworten würde man ja eigentlich benötigen um planen zu können. Im Idealfall wurden bereits während der Pandemie verschiedene Hypothesen und darauf aufbauende Szenarien definiert. Aus diesen leitet man wiederum vorläufige Strategien ab und entwickelt entsprechende Maßnahmenpläne. Für die Zeit nach der Krise gilt es dann zu validieren: Waren die Annahmen, die den jeweiligen Maßnahmen zugrunde liegen richtig oder muss eine Strategie modifiziert werden?

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