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5 Aspekte, warum Websites jetzt überlebenswichtig sind

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Domains richtig auswählen – so funktioniert’s!

Bei der Wahl der passenden Domäne gelten dieselben Regeln wie bei der Wahl eines guten Firmen- oder Markennamens.

Die Wahl der richtigen Domain ist wichtig für den Erfolg Ihrer Website. Erfahren Sie bei A1 wie Sie einen guten Namen finden.

Woraus besteht eine Domain?

Die Domain/Domäne bezeichnet den Text in der Adresszeile Ihres Browsers. Jetzt wäre das also: www.a1.net/BusinessChange. Die Adresse einer Website besteht aus mindestens 3 Teilen. Die Top Level Domain zeigt beispielweise in welchem Land das Unternehmen zuhause ist (wie bei .at) oder ob sich hinter der Adresse ein Amt (.gv.at) oder eine Universität (.ac.at) verbirgt. Heute kann man aber auch von Österreich aus eine Domain auf z.B. den Fidschi-Inseln kaufen (das wäre .fj). Die Second Level Domain sehen wir uns genauer an.

 

Warum ist die Wahl der Domain wichtig?

In erster Linie ist die Domäne Ihrer Homepage ein Aushängeschild Ihres Unternehmens. Sie fasst ganz kurz zusammen worum es auf der Seite geht und hat somit eine erste Erklär Funktion. Sie kann darüber entscheiden, ob Ihre Seite angeklickt wird oder nicht. Weckt die Domain Vertrauen und Interesse Ihrer Kunden, wird Ihre Seite angeklickt. Ist die Domain unklar, haben Sie eine hohe Bounce Rate. Der Kunde erwartet andere Inhalte und verlässt die Seite wieder.

 

Wie wähle ich eine gute Domain?

Bei der Wahl der passenden Domäne gelten dieselben Regeln wie bei der Wahl eines guten Firmen- oder Markennamens.

  1. Kurz und knackig: Nicht umsonst haben die erfolgreichsten Unternehmen der Welt eine Domainlänge unter 10 Zeichen. Google oder Twitter halten es kurz. Das bringt den Vorteil, dass es im Gedächtnis bleibt.
  2. Leicht zu merken: Wählen Sie einen Namen, der einprägsam ist. Ihre Kunden sollen die Website nicht aufschreiben müssen, sondern sich den Namen merken. So können Sie die Adresse leicht an andere weitergeben.
  3. Leicht zu schreiben, leicht auszusprechen: Angenommen Sie wollen eine Website über kleine Hunderassen zu erstellen. Dann sollten Sie auf den Chihuahua im Namen verzichten und sich für den unmissverständlich geschriebenen Mops entscheiden. Andernfalls wird Ihre Website wegen falscher Schreibweise nicht gefunden, wenn man sie z.B. mündlich weiterempfiehlt.
  4. Unverwechselbar: Unterscheiden Sie sich klar vom Mitbewerb. Nicht nur der USP Ihres Unternehmens soll Sie von anderen Anbietern abheben, sondern auch Ihr Marken- oder Domainname. Eine große Ähnlichkeit kann Kunden auf direktem Weg zur Konkurrenz führen.
  5. Mobilfreundlich: Ganze 88,2% aller Österreicher nutzen das Internet mobil. Machen Sie einen Selbstversuch: Wie viele Sonderzeichen sehen Sie auf der Tastatur Ihres Handys, beim Eingeben einer Webadresse? Richtig, nur zwei. Demnach sollten Sie auf Bindestriche oder dergleichen verzichten. Umlaute sollten vermieden werden, da sie nicht auf jeder Tastatur zu finden sind.
  6. Für Branding geeignet: Sofern Sie nicht schon stolzer Besitzer einer bekannten Marke sind, sollten Sie beachten, dass Sie Ihre Domain auch als Branding verwenden können. Das erleichtert das Verfolgen Ihrer Markenstrategie.
  7. Verletzt das Markenrecht nicht: Vorsicht ist geboten: einige Namen (Personennamen, Städtenamen, Buchtitel, u.v.m) sind urheberrechtlich geschützt. Prüfen Sie am Patent- und Markenamt, ob der Name vergeben ist.

Domains und SEO

Ein umstrittener Punkt: die Search Engine Optimization. Sie kennen die Wörter, die im Zusammenhang mit Ihrer Leistung gesucht werden? Übertreiben Sie es nicht. Google gibt an, die Ergebnisse nach Relevanz zu reihen. Der Inhalt Ihrer Seite wird analysiert und mit anderen verglichen. Sind Sie relevant für die Suche eines Google Nutzers, stehen Sie weiter oben im Ranking. Eine unverwechselbare Berufsbezeichnung (z.B. Tischler) kann sich sehr gut in der Domain und in der Google Suche machen, während ein anderes Keyword den Kunden nur verwirren könnte.

 

Sie haben noch keine Firmen-Homepage? Hier geht’s zum A1 Web Presence Service.

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