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Blockchain als Fundament des Digital Trust

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Kundenzutritt mit Smart Entrance

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Sie zahlen mit Bitcoin oder auch anders? Gerne!

Wollen nun Kunden Waren in einer digitalen Währung bezahlen, wird via A1 Payment direkt an der Kassa der Euro-Preis zum Echtzeitkurs in die jeweilige digitale Währung umgerechnet.

A1 Lösung nimmt Währungsrisiko bei Zahlungsvorgängen mit digitalen Währungen.

Vor allem in asiatischen Ländern, die deutlich technologieaffiner sind als wir Europäer, gehören digitale Währungen wie Bitcoin, Ethereum und andere schon zum Alltag. In Österreich scheuen noch viele Handelsunternehmen vor Zahlungen mit digitalen Währungen zurück. Vor allem eines verunsichert sie: die Volatilität. Bekanntlich unterliegen gerade digitale Währungen mitunter enormen und kurzfristigen Schwankungen. Doch eines ist auch klar: Letzten Endes kommt ein Handelsunternehmen nicht daran vorbei, sich mit digitalen Währungen zu beschäftigen – schlicht und einfach deshalb, weil es eine immer breitere Kundenschicht gibt, die darauf Wert legt.

Das sind gar nicht zwangsläufig nur die jungen Leute: Ein Vorteil des Bezahlens mit Bitcoin & Co. ist beispielsweise, dass die Limits weitaus höher sind (momentan ca. 99.000 Euro) als bei einer herkömmlichen Kredit- oder Maestrokarte. Soll heißen: Eine sehr kaufkräftige Schicht, die auf hochwertige Luxusartikel Wert legt, wird künftig auch verstärkt Bezahlen mit digitalen Währungen einfordern.

 

Was tun also?

A1 hat eine neue und vor allem völlig risikofreie Lösung entwickelt. Die heißt A1 Payment und ermöglicht Handelsbetrieben neben der bewährten Zahlmethode mit Maestro- oder Kreditkarte nun auch eine sorgenfreie Akzeptanz von digitalen Währungen. Einerseits wegen der technologischen Sicherheit, die A1 bietet – aber vor allem deshalb, weil das Währungsrisiko wegfällt und damit das größte Risiko. Die Kooperation von A1 mit Salamantex und Concardis ist wegweisend: Egal, ob Kunden mit digitalen Währungen wie Bitcoin, Litecoin, Stellar, Ripple, Dash und Ethereum oder via Bezahldiensten wie Alipay einkaufen wollen – mit A1 Payment werden diese Fremdwährungen wie Zahlungen in Euro abgewickelt, wie bei anderen Debit- und Kreditkarten auch.

Wollen nun Kunden Waren in einer digitalen Währung bezahlen, wird via A1 Payment direkt an der Kassa der Euro-Preis zum Echtzeitkurs in die jeweilige digitale Währung umgerechnet. Diesen Wechselkurs muss der Kunde kurz bestätigen und anschließend einen QR-Code mit seiner Smartphone-Wallet scannen – dann ist der Kauf abgeschlossen. Durch die automatisierte Umwandlung der digitalen Währungen wird der Händlerumsatz wie gewohnt in Euro ausbezahlt. Eine geniale, sichere und transparente Lösung, die übrigens sowohl für kleine Shops (etwa Souvenirläden) wie auch Handelsketten verfügbar ist. Damit bietet A1 in Kooperation mit Salamantex und Concardis eine einzigartige Möglichkeit für österreichische Handelsfirmen, beim Bezahlen mit digitalen Währungen voranzugehen.

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