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A1 übernimmt Verantwortung

Digitale Bildung ist einer der Schwerpunkte der A1 ESG Strategie.

Die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft ist eine der größten und zugleich spannendsten Herausforderungen der Gegenwart. Wie meinte schon Charles Darwin: „Es ist nicht die stärkste Spezies, die überlebt, auch nicht die intelligenteste, es ist diejenige, die sich am ehesten dem Wandel anpassen kann.“ Doch auf dem Weg zur digitalen Transformation, dem vielleicht größten Wandel in der Menschheitsgeschichte seit der Industrialisierung, benötigen Unternehmen einen Partner an ihrer Seite, dem sie vertrauen können und der sie mit Kompetenz und maßgeschneiderten Lösungen in die digitale Zukunft begleitet. Dieser Partner will A1 sein.

A1 übernimmt Verantwortung für die digitale Transformation der Unternehmen und für die Wirtschaft. Wobei es nicht allein um Soft- oder Hardwarelösungen geht – Verantwortung hat bei A1 viele Facetten.

1. Verantwortung für den Standort

Die digitale Infrastruktur ist der zentrale Wettbewerbsfaktor eines Landes. Sie ist das Fundament für Wachstum, aber auch für den gesellschaftlichen Ausgleich. Die „Demokratisierung“ von Wissen und Daten wäre ohne eine hochwertige Infrastruktur unmöglich. Der Zugang zu Informationen muss schnell, möglichst barrierefrei und auch ortsunabhängig möglich sein. Aber auch für die Bewältigung der großen Herausforderungen der Menschheit wie Klimawandel, Bildung, Migration, internationaler Ausgleich sowie weltweiter Handel und auch für die Umsetzung der SDGs der Vereinten Nationen spielen die Digitalisierung und als Basis dafür die digitale Infrastruktur eines Landes eine essenzielle Rolle.

A1 Group CEO Thomas Arnoldner: „Auf nationaler und auf regionaler Ebene stellen Investitionen in die digitale Infrastruktur einen bedeutenden Faktor für die zukünftige Standortauswahl von Unternehmen dar. Im Zentrum der A1 Unternehmensstrategie steht die Vision ,Empowering digital life‘ – eine Strategie, die wir mit dem zügigen Ausbau der Infrastruktur, digitalen Innovationen und einem starken Nachhaltigkeitsfokus umsetzen. So sichern wir Arbeitsplätze, beleben die Innovationskraft und schaffen eine höhere Resilienz in der Wirtschaft sowie langfristig Vorteile im globalen Wettbewerb.“ So investierte A1 in den letzten Jahren rund 2 Mrd. Euro in die digitale Infrastruktur. Das Glasfasernetz wurde in sechs Jahren mehr als verdoppelt. Und A1 setzt auf hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die gesamte Bruttowertschöpfung von A1 in Österreich beträgt rund 2,3 Mrd. Euro. Damit lässt sich jeder 155. erwirtschaftete Euro in Österreich auf A1 zurückführen.

Jeder 155.* erwirtschaftete Euro in Österreich von A1

Der direkte Bruttowertschöpfungseffekt von A1 beläuft sich im Jahr 2021 auf 1.519,5 Mio. Euro. Durch den Intermediärverbrauch entsteht bei den österreichweiten Vorleistern von A1 ein indirekter Bruttowertschöpfungseffekt von 587,4 Mio. Euro. Des Weiteren ist mit dem Einkommen der Beschäftigten und der Vorleister ein zusätzlicher Konsum verbunden, der sich in einem induzierten Bruttowertschöpfungseffekt von 188,3 Mio. Euro niederschlägt. In Summe über alle Effekte ergibt sich für 2021 eine totale Bruttowertschöpfung von 2.295,1 Mio. Euro. Mit jedem bei A1 erwirtschafteten Euro entstehen demnach weitere 0,51 Euro Bruttowertschöpfung in Österreich. Im direkten Vergleich erzielt A1 etwa rund zwei Drittel der Wertschöpfung der gesamten Werbe- und Marktforschungsdienstleistungen in Österreich. Der totale Effekt übersteigt sogar die direkte Wertschöpfung des gesamten Sektors Tiefbauten und Tiefbauarbeiten.
Angesichts der totalen Bruttowertschöpfung von rund 2,3 Mrd. Euro lässt sich jeder 155.* erwirtschaftete Euro in Österreich auf A1 zurückführen. Der totale Wertschöpfungsanteil von A1 in Österreich liegt bei etwa 0,65 Prozent.

Das Wirtschaftsforschungsinstitut Economica hat in einer Studie analysiert, welche volkswirtschaftlichen Effekte in Österreich durch den laufenden Betrieb und durch Investitionen von A1 entstehen. Anhand eines „Satellitenkontos“ wurden neben den direkten Effekten, die unmittelbar bei A1 Group und A1 Österreich anfallen, auch sämtliche indirekten und induzierten Effekte bestimmt, die sich durch Vorleistungen und durch den Konsum der Beschäftigten in Österreich ergeben.

Mann im Rollstuhl arbeitet mit Lapotp

Die digitale Infrastruktur muss schnell, möglichst barrierefrei und auch ortsunabhängig sein, um einen zentralen Wettbewerbsfaktor eines Landes gewährleisten zu können.

2. Verantwortung für Arbeitsplätze

Was zeichnet ein Leitunternehmen aus? Es ist nicht nur die technologische Führerschaft, es ist auch die Sicherung einer marktführenden Position bei Investitionen und Humankapital. A1 nimmt diese Verantwortung sehr ernst. Das zeigt sich auch in objektiven Forschungsergebnissen. So erstellte das Institut Economica im Auftrag von A1 eine Studie zu den volkswirtschaftlichen Effekten von A1 in Österreich. Das Fazit von Economica-Geschäftsführer Univ.-Prof. Dr. Christian Helmenstein fällt eindeutig aus: „A1 gehört zu den tragenden Säulen unter den Unternehmen in Österreich, nicht nur aufgrund der Tatsache, dass es den Staatsbeteiligungen zuzurechnen ist, sondern vielmehr als Betreiber kritischer und damit sicherheitsrelevanter Infrastruktur.

Die analysierten Effekte auf die Bruttowertschöpfung, Beschäftigung, Löhne und Gehälter sowie Steuern und Abgaben machen deutlich, welche wichtige und stabilisierende Funktion A1 auch in Zeiten einer schwierigen Wirtschaftslage zukommt. A1 fungiert sowohl als Stabilitätsanker der österreichischen Beschäftigung als auch als Treiber von Wirtschaftstätigkeit sowohl im Vorleistungsnetzwerk als auch durch signifikante Investitionen.“ Konkret sorgt jede von A1 investierte Million Euro in Österreich für eine Wertschöpfung von knapp 11 neuen Arbeitsplätzen.

Mit einer Bruttowertschöpfung von rund 2,3 Mrd. Euro erzielt A1 rund 50 Prozent der Wertschöpfung aller Telekommunikationsunternehmen in Österreich. Mehr als 1 Mrd. Euro Steuern und Abgaben sind mit A1 assoziiert, mehr als 17.000 Arbeitsplätze werden direkt und indirekt von A1 gesichert, jährlich werden an die 500 Mio. Euro in den Ausbau der Infrastruktur und die Ertüchtigung der Netze investiert. Hält dieses Tempo an, so könnten es jährlich um 100 Mio. Euro mehr sein – was insgesamt dann auf die nächsten Jahre 1 Mrd. Euro mehr an Bruttowertschöpfung, weitere 11.000 Jobs und über 300 Mio. Euro zusätzlichen Fiskalbeitrag bringen würde.

Mehr als doppelt so viel wie der Durchschnitt: 171.000 Euro Bruttowertschöpfung pro Beschäftigungsverhältnis

Der direkte Beschäftigungseffekt von A1 im Jahr 2021 beläuft sich auf 8.897 Beschäftigungsverhältnisse beziehungsweise 8.322 Vollzeitäquivalente (VZÄ) in Österreich. Der indirekte Beschäftigungseffekt umfasst 5.774 Beschäftigungsverhältnisse beziehungsweise 4.750 VZÄ, und induziert sind 2.567 Beschäftigungsverhältnisse beziehungsweise 2.017 VZÄ mit der Tätigkeit von A1 verbunden. Über die einzelnen Beschäftigungseffekte ergibt sich ein Beschäftigungsmultiplikator von 1,94. Das bedeutet, dass mit 100 Beschäftigungsverhältnissen bei A1 weitere 94 Beschäftigungsverhältnisse in Österreich abgesichert werden.

Gesamt ist somit ein Anteil von rund 0,37 Prozent der österreichweiten Beschäftigten* auf die Betriebsleistung von A1 im Jahr 2021 zurückzuführen. Das Produktivitätsniveau von A1, gemessen an der erzielten Wertschöpfung pro direktem Beschäftigungsverhältnis, liegt dabei bei 171.000 Euro. Das ist mehr als das 2,2-Fache des österreichweiten Durchschnitts und würde – wäre A1 ein eigener Sektor – Rang 10 der 74 Sektoren bedeuten.

Fiskalische Effekte von mehr als 1 Mrd. Euro

Im Jahr 2021 betrug die Höhe aller Steuern und Abgaben für Österreich, die von
A1 oder im Namen Dritter eingehoben werden, 716,2 Mio. Euro. Inklusive der Steuern und Abgaben der indirekten und induzierten Effekte entsteht für Österreich ein totaler fiskalischer Effekt von 1,036 Mrd. Euro durch die laufende Geschäftstätigkeit von A1. Dieser Wert entspricht rund dem doppelten Aufkommen aller Importabgaben.

Zur Studie:

Das Wirtschaftsforschungsinstitut Economica hat in einer Studie analysiert, welche volkswirtschaftlichen Effekte in Österreich durch den laufenden Betrieb und durch Investitionen von A1 entstehen. Anhand eines „Satellitenkontos“ wurden neben den direkten Effekten, die unmittelbar bei A1 Group und A1 Österreich anfallen, auch sämtliche indirekten und induzierten Effekte bestimmt, die sich durch Vorleistungen und durch den Konsum der Beschäftigten in Österreich ergeben.

 

3. Verantwortung für Nachhaltigkeit und Klimaschutz

Der Klimawandel ist die wohl größte globale Herausforderung, der sich die Menschheit jemals zu stellen hatte. Telekommunikationsunternehmen zählen allein schon aufgrund ihrer technologischen Voraussetzungen – z.B. Rechenzentrumsbetrieb – zu jenen Unternehmen, die auch viel CO2 emittieren. Doch diese Emissionen lassen sich mit gezielten Maßnahmen deutlich verringern. Mehr noch: A1 hat es bereits geschafft, seine Energieeffizienz gegenüber dem Jahr 2019 aktuell um 80 Prozent zu steigern. Bis 2030 will A1 einen „Netto-null-Emissionen“-Status erreichen. Die Chancen dafür stehen gut, 2012 konnten erstmals seit vielen Jahren die Emissionen in der Gruppe um 20 Prozent gesenkt werden.

Das A1 Netz gilt bereits seit Jahren als „CO2-neutral“. Weitere Maßnahmen sind die konsequente Beschaffung von Grünstrom sowie die Umstellung des Fuhrparks auf E-Modelle. Ein großer Hebel zur Steigerung der Energieeffizienz liegt aber vor allem in der neuen 5G-Technologie. „In jedem Stück Digitalisierung steckt ein Stück Klimawandel – und umgekehrt“, betont A1 Group CEO Thomas Arnoldner. So hat 5G eine deutlich höhere Energieeffizienz in der Übertragung von einem Gigabyte Daten im Vergleich zu Kupfer.

Aktuelle Studien zeigen auch: Breitbanddienste helfen dabei, CO2-Emissionen zu reduzieren. Videokonferenzen und Cloud-Lösungen verringern bzw. ersetzen Dienstreisen und lange Anfahrten ins Büro, zur Schule oder zu Gesundheitseinrichtungen. Deshalb setzt A1 auf den konsequenten Glasfaserausbau. Auch in der Industrie spielt 5G eine wesentliche Rolle: „Smart Industry“ hilft Industrieunternehmen, Produktionsprozesse zu optimieren und den Ressourceneinsatz zu reduzieren. Die Digitalisierung unterstützt auch die Mobilitätswende, etwa durch geteilte Mobilitätskonzepte. Aber auch die „Smart City“ wird durch neue digitale Lösungen heute schon in vielen Bereichen Realität.

Ein sehr starker Hebel zur Ressourcenschonung liegt auch in einem maßgeschneiderten Device Lifecycle Management. A1 gilt hier als Vorreiter in der Branche; es werden bereits an die 600.000 Geräte aufbereitet bzw. wiederverwertet. Ein spannendes Pilotprojekt wird derzeit mit Wien Energie und den Wiener Stadtwerken umgesetzt.

mobile Kommunikation

Neben Städten und Ballungsräumen stärkt ein Glasfaseranschluss auch ländliche Gebiete und ermöglicht eine positive Entwicklung der regionalen Wirtschaft.

4. Verantwortung für moderne Infrastruktur

A1 ist der größte Breitbandinvestor in Österreich mit einem jährlichen Investitionsvolumen von 450 bis 500 Mio. Euro p.a. über die letzten Jahre. Das Unternehmen verfügt auch über das größte Glasfasernetz mit 65.000 km. Dank A1 haben bereits 95 Prozent aller österreichischen Gemeinden Glasfaserzugang. Doch A1 denkt weiter und schafft mit der innovativen Verbindung von Fest- und Mobilnetz auch dort superschnelle Verbindungen, wo dies bisher nicht möglich war. Auch der neue 5G-Standard ist in vielen Bereichen schon Alltag: 70 Prozent der Haushalte können bereits 5G nutzen, 3.500 5G-Standorte sorgen in ganz Österreich und in mehr als 800 Gemeinden für superschnelle Verbindungen und Datenübertragungen. 2022 werden weitere 200.000 Haushalte an das Glasfasernetz angeschlossen sowie weitere 700 5G-Sender in Betrieb genommen.

Dabei wird auch auf die ländlichen Regionen verstärkt Bezug genommen: Mit dem Ausbau der Impulsregion Fürstenfeld, in dessen Rahmen 450 km Glasfaser verlegt und rund 12.000 Haushalte angeschlossen werden, gibt A1 ein klares Bekenntnis in Richtung „Glasfaser für alle“ ab. „Mit dem Ausbau von 5G und des A1 Glasfasernetzes übernehmen wir Verantwortung für Österreich. Wir stärken damit auch bewusst den ländlichen Raum und ermöglichen eine weitere positive Entwicklung der regionalen Wirtschaft und der dort ansässigen Unternehmen“, betont A1 Österreich CEO Marcus Grausam. Allein in der Impulsregion Fürstenfeld werden nun 11 Gemeinden mit 50 Mio. Euro Investment von A1 zukunftsfit gemacht. Ziel dieser Aktivitäten ist es, langfristig einen deutlichen Vorsprung für ganz Österreich zu schaffen.

Eine moderne Infrastruktur ist die wichtigste Basis für digitale Lösungen für heute und morgen. Beispielsweise wird das Internet der Dinge (IoT/Internet of Things) die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Geschäfte ausüben, dramatisch verändern. Heute bereits sind Anwendungen wie Predictive Maintenance nicht nur hilfreich in der Planung von Wartung oder Service, sie tragen auch dazu bei, die CO2-Bilanz von Betrieben zu verbessern.

Als wesentlicher Backbone sind die A1 Rechenzentren ein essenzieller Bestandteil der digitalen Wirtschaft geworden. Auf insgesamt 12.000 m2 werden heute Cloud-Services in ganz Österreich angeboten, und dies zu klar kalkulierbaren Kosten und verbunden mit den stets modernsten Security- und Sicherheitslösungen.

Investitionstätigkeit von A1“

Das Gesamtvolumen der Investitionstätigkeit von A1 in Österreich im Jahr 2021 betrug rund 463,5 Mio. Euro. Etwa 247,6 Mio. Euro davon erzielen wertschöpfungswirksame Effekte in Österreich und lösten österreichweit einen Bruttowertschöpfungseffekt von weiteren 149,5 Mio. Euro aus. Dabei sind mit jedem direkt generierten Euro an Wertschöpfung weitere 0,51 Euro über die indirekten und induzierten Effekte verbunden.
Zusätzlich sind 1.616 Beschäftigungsverhältnisse, 61,9 Mio. Euro an Löhnen und Gehältern sowie ein fiskalischer Gesamteffekt von 52,6 Mio. Euro in Österreich mit der Investitionstätigkeit umfasst.

Mit Investitionen von heuer rund 600 Millionen Euro stellt A1 sicher, dass in Zukunft jedes Unternehmen und jeder Privathaushalt von den digitalen Möglichkeiten der Zukunft profitiert. Allein dieses Jahr hat A1 das Glasfasernetz bereits um mehr als 2.000 Kilometer auf 65.000 Kilometer erweitert, mehr als 700 zusätzliche 5G-Standorte in Betrieb genommen und wird rund 200.000 Haushalte direkt an das Glasfasernetz anschließen. Dabei achtet A1 darauf, dass diese Investitionen möglichst vielen Menschen zugutekommen, und fokussiert sich auf den Ausbau sowohl in den Städten als auch im ländlichen Bereich. Das Ziel ist es, langfristig einen deutlichen Vorsprung für ganz Österreich zu schaffen.

 

5. Verantwortung für mehr Resilienz

Coronapandemie, geopolitische Zeitenwende, Klimakrise und Digitalisierung haben weitreichende ökonomische Folgen für die österreichische Wirtschaft. „Resilienz ist daher das Gebot der Zeit und ein entscheidender Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit jedes Unternehmens. Der thematische Bogen reicht von globalen Entwicklungen über die Herausforderungen der Digitalisierung bis hin zu organisatorischen Gesichtspunkten und dem Wettbewerb um die besten Talente am Arbeitsmarkt“, betont Martin Resel, A1 CCO Enterprise. Diesen Herausforderungen kann nur gemeinsam begegnet werden: Die österreichischen Unternehmen haben dank neuester Technologien von A1 nicht nur erfolgreich die Lockdowns gemeistert, sie haben auch neue digitale Services entwickelt und damit neue Zielgruppen/Kunden gewonnen. So gingen viele Betriebe mit A1 gemeinsam durch die Krise.

Die Basis dafür sind modernste Lösungen und kundenspezifische Services, u. a. in den Bereichen Outsourcing, Hosting, Cloud-Computing, IoT, Campusnetze und mehr. Ein großes Thema ist die Neuaufstellung der Firmen-IT, die gerade in und nach der Pandemie eine starke Veränderung erfahren hat.

In einer Zeit, in der sich Wirtschafts- und Arbeitswelt in einem enormen technologischen Wandel befinden, sind neue Lösungen die wichtigste Voraussetzung für die weitere positive Entwicklung der heimischen Unternehmen. Das trägt zur Sicherung des Wohlstands und der Arbeitsplätze bei. Gleichzeitig sorgen neue Tools für Mobile bzw. Remote Working dafür, dass der Wunsch vor allem junger Talente nach mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit („new work life balance“) in die Unternehmenspraxis umgesetzt werden kann. Dazu ist auch die Einhaltung von Regeln nötig, an denen sich sowohl Arbeitgeber wie auch Arbeitnehmer zu orientieren haben. Auch in diesen Fragen können die Experten von A1 unterstützen. Martin Resel: „A1 übernimmt Verantwortung für das digitale Business der österreichischen Unternehmen und bietet eine digitale Rundumbetreuung und -versorgung.

Verena Pausder und Sonja Wallner

MINT-Bildungsexpertin Verena Pausder und A1 CFO Sonja Wallner am MINTchanger:in Event im A1 Headquarter.

6. Soziale Verantwortung

Als marktführendes Unternehmen übernimmt A1 auch soziale Verantwortung – und das in vielen Bereichen mit sehr unterschiedlichen Fokussierungen. So bietet der A1 Digital Campus die Möglichkeit für Menschen unterschiedlichsten Alters und digitalen Erfahrungsstandes, sich mit den neuesten digitalen Möglichkeiten vertraut zu machen. Das nächste Ziel ist es, insgesamt 100.000 Menschen – mit besonderem Fokus auf Kindern und Jugend – im Rahmen des digitalen Bildungsschwerpunkts zu erreichen. Dank der Vermittlung von Sicherheit und Kompetenzen bei der aktiven Gestaltung von digitalen Welten gewinnen die (jungen und älteren) Menschen mehr Selbstsicherheit im Umgang mit neuen Herausforderungen.

Das Thema, möglichst inklusiv zu agieren und vielen Menschen die Chancen der Digitalisierung zu eröffnen, spiegelt sich auch in den Human Resources bei A1 wider. „Diversität“ ist dabei ein zentrales Vorhaben. So strebt A1 bereits 2023 eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen auf 40 Prozent sowie ein Anheben und Halten des Anteils von Frauen bei A1 bei 40 Prozent an. „Wir tragen soziale Verantwortung für Mitarbeitende, Kunden und die Gesellschaft. Wir wollen als integres und vertrauenswürdiges Unternehmen gesehen werden“, bringt es Mag.a Sonja Wallner, CFO A1 Telekom Austria, auf den Punkt.

Außerdem, so Wallner weiter: „Diverse Teams bringen mehr nachhaltige Ergebnisse, sind kreativer und tragen damit überdurchschnittlich zum Unternehmenserfolg bei. Die Herausforderungen der Zukunft lassen sich durch unterschiedliche Historien am besten lösen.“ Ein Beispiel für das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von A1 für eine offene Gesellschaft ist das Projekt „LGBTQ-Initiative“.

Mehr Chancengleichheit – von Bildung bis Karriere. Warum Zugang zu digitaler Bildung, Mathematik, MINT-Berufen und Führungsrollen für Frauen essenziell ist und warum mehr Genderbalance positiv zum Unternehmenserfolg beiträgt. Darüber sprachen A1 CFO Sonja Wallner und MINT-Bildungsexpertin und erfolgreiche Gründerin Verena Pausder. Zum ganzen Talk gelangen Sie hier.

 

7. ESG-Kriterien in der Praxis leben und vorleben

Die Einhaltung der ESG-Ziele (Environment, Social and Governance) ist für Unternehmen heute ein „Muss“ – und wird von der Gesellschaft, aber auch politischen Entscheidungsträgern und Investoren vorausgesetzt. Mit seiner ESG-Strategie definiert A1 seine konkreten Ziele für Umwelt, Gesellschaft und Menschen und die damit verbundene Umsetzung. Ein eigenes A1 Österreich ESG Transformation Team wurde daher heuer etabliert. Gemeinsam mit den Fachbereichen werden ESG-Aspekte in die Entscheidungsprozesse integriert, beispielsweise in Business Cases, Purchasing Guidelines und Recruiting-Quoten. „Ein wesentliches Ziel ist es, mit unseren Lösungen und unserer digitalen Kompetenz effizientere, ressourcenschonende und somit nachhaltigere Arbeits- und Lebensweisen zu schaffen“, sagt Gwendolin Eberhart, ESG Lead bei A1.

Bis 2030 will die A1 Group ihre CO2-Emissionen um 50 Prozent reduzieren – durch noch mehr „grünen Strom“, verbesserte Energieeffizienz, Umstieg auf klimafreundliche Heizsysteme und den Einsatz emissionsarmer Fahrzeuge. Jene CO2-Emissionen, die bis 2030 noch nicht durch Maßnahmen reduziert werden können, werden durch Klimaschutzprojekte kompensiert. Mit diesen Maßnahmen können die gruppenweiten CO2-Emissionen auf netto null reduziert werden. Auch die Förderung der Kreislaufwirtschaft ist A1 ein großes Anliegen, so will man etwa bis 2030 ein Recyclingvolumen von jährlich rund 50.000 Altgeräten erreichen.

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