Offensity: Wir haben einen Schwachstellen-Scanner im Einsatz. Brauchen wir Offensity?


Schwachstellen-Scanner arbeiten "system-zentriert". Das heißt, der Bediener definiert das Ziel (meist IP-Adressen), startet den Scan manuell oder definiert einen Zeitplan für regelmäßige Scans. Planung und Durchführung der Scans, sowie die Interpretation der Ergebnisse sind aufwendig und erfordern ein breites Knowhow.
Unsere Security-Monitoring-Lösung stellt nicht Systeme sondern Unternehmen in den Mittelpunkt. Es wird regelmäßig geprüft, ob sich Domain-Namen oder deren IP-Adressen ändern oder ob es Anpassungen bei E-Mail- und Nameservern gibt. Dementsprechend passen wir unsere Scanning-Konfigurationen individuell an.
Wir führen in kurzen Intervallen inkrementelle Scans durch, sodass neue Eintrittsvektoren innerhalb kurzer Zeit erkannt werden.
Wir erleichtern die Verwaltung von Schwachstellen: Auftretende Schwachstellen werden regelmäßig nachgeprüft. Sie können als akzeptiertes Risiko oder False-Positive dauerhaft geschlossen werden.
Schwachstellen-Scanner haben meist auch einen eng definierten Scope. So gibt es Scanner für Netzwerke oder etwa für Web-Applikationen. Dadurch wird es für Unternehmen, die ihr Schwachstellenmanagement selbst übernehmen, notwendig mehrere Produkte um teures Geld zu kaufen.
Offensity Security Monitoring kombiniert verschiedene Arten von Scannern auf einer einheitlichen Security Plattform zu den immer gleich günstigen Konditionen. Ergänzt werden unsere Scans durch die Überwachung von Datenlecks und Blocklisten.


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