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3 Apps für mehr Achtsamkeit im Alltag

Corona Krise, Unsicherheit, Sorgen - 2020 stellt wohl die meisten von uns vor einige Herausforderungen. Doch besonders in belastenden Zeiten ist es umso wichtiger, auch im (Homeoffice-) Alltag achtsam mit sich umzugehen und immer wieder auch Phasen der Entspannung, des Abschaltens und des Reflektierens einzubauen. Es mag paradox klingen, doch gerade Apps und Technik können uns helfen, ein bewussteres Leben zu führen.

Die folgenden drei Apps zählen zu unseren App-soluten Lieblingen, was Achtsamkeit, Meditation, slow living und Co. angeht. Alle Apps sind sowohl für iOS als auch Android verfügbar.

1. Calm

Die App Calm gehört zu den Vorreitern der Achtsamkeits-Apps und bietet Inhalte rund um Entspannung, Meditation und Schlaf. In der Gratis-Version sind Atemanleitungen sowie beruhigende Soundkulissen (unser Favorit: Regen auf Blättern) enthalten. Um rund 40 Euro pro Jahr bietet Calm darüber hinaus sehr viel mehr Inhalte und Funktionen. So gibt es etwa jeden Tag eine neue Daily Calm, also eine neue Meditationsepisode zu einem bestimmten Thema. Auch Tagebuch-artige Funktionen, bei denen etwa die tägliche Stimmungslage sowie Dinge, für die man dankbar ist, eingetragen werden können. All jenen, die von Schlafproblemen geplagt werden, sei außerdem der Bereich der Schlafgeschichten ans Herz gelegt. Übrigens: Calm eignet sich auch perfekt für Familien. Denn in der Premium-Version gibt es auch einen eigenen Bereich mit Geschichten für Kinder. So kommen bereits die Jüngsten früh mit Themen wie Achtsamkeit und Dankbarkeit in Berührung.

 

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2. Forest

Weniger Zeit am Smartphone verbringen und mehr Fokus in den Alltag bringen? Das geht ganz einfach – mit der App Forest. Klingt komisch, scheint aber zu funktionieren. Das Prinzip der App ist simpel: Für jede vollendete Sitzung (aka Offline-Zeit), wächst ein virtuelles Bäumchen heran. Die Dauer einer Sitzung setzt der User selbst fest. Speziell die liebevoll gestaltete Darstellung ist es, die die App so besonders macht. So wird zu Beginn der Konzentrationsphase ein virtuelles Samenkorn gepflanzt. Bleibt das Telefon liegen, sprießt das Samenkorn und wächst bis zum Ende der Sitzung zu einem Baum heran. Wenn man der Versuchung jedoch nicht wiederstehen kann und das Smartphone benutzt, stirbt das Bäumchen. Je mehr Sitzungen erfolgreich beendet werden, desto größer wird der virtuelle Wald. Und: Über das Sammeln von Münzen hat der User sogar die Möglichkeit einen echten Baum pflanzen zu lassen. Somit kann man mit Offline-Zeit sogar noch der Umwelt etwas Gutes tun.

 

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3. Daily Yoga

Yoga ist die perfekte Sportart für all jene, die ihr Leben bewusster gestalten wollen. Denn Yoga entspannt und fordert gleichzeitig. Wer keine Zeit hat um Yoga-Klassen zu besuchen, ist mit Yoga-Apps ebenfalls sehr gut beraten. Unser Favorit: Die App Daily Yoga. Diese bietet mit 65 verschiedenen Sessions als Clips zahlreiche Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene. Anders als bei vielen anderen Yoga-Apps, werden die Übungen bei Daily Yoga von einer realen Person vorgezeigt. Darüber hinaus gibt es verschiedene Programme für die jeweiligen Fitnessziele, die in Laufzeiten von 5 bis 45 Minuten eingestellt werden können. Einziger Wehrmutstropfen: Manche Übungen sind nur auf Englisch verfügbar.

 

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