Placeholder

Unterwegs

A1 Tasche im neuen Gewand

  • Vorheriger
  • Artikel
Placeholder

Unterwegs

Smart Entrance

  • Nächster
  • Artikel

Lesedauer

2 Minuten

Unterwegs

A1 Field Force

Field Force Mitarbeiterin Andrea erzählt über ihren Alltag und was sie an ihrem Job begeistert. Foto: privat

Field Force TechnikerInnen: Mit über 3.000 Kundenkontakten pro Tag in ganz Österreich stehen sie für kompromisslose Qualität und sehen sich als A1 Markenbotschafter. Ganz nach der Devise „Ich schreibe bei jedem Kundenkontakt eine neue Geschichte. Es liegt an mir, wie der Kunde sie erzählt“, sind über 1.600 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind für eine optimierte Festnetzinfrastruktur, die Installation, das Service und die Wartung von A1 Produkten verantwortlich.

Field Force Mitarbeiterin Andrea erzählt über ihren Alltag und was sie an ihrem Job begeistert.

Liebe Andrea, wie lange bist du schon im Unternehmen?

Andrea: Ich bin seit August 2017 im Unternehmen, ich habe als Trainee angefangen.

Was würde passieren, wenn du und dein Team nicht da wärt?

Es würde keine Festnetz Telefonie und kein Festnetz Internet sowie Fernsehen mehr geben.  Heutzutage würde das bei einigen Firmen und auch bei privaten Haushalten fast einem Stillstand gleichkommen. Es würden auch keine Notrufe funktionieren.

Welcher Kunden-Einsatz ist dir besonders positiv in Erinnerung geblieben?

Als ich zu einer älteren Dame gekommen bin, die schon seit Monaten kein richtig funktionierendes Festnetz Telefon und Fernsehen hatte und vorher schon mehrere männliche Kollegen vor Ort gewesen sind. Ich wurde an der Tür empfangen mit den Worten „endlich kommt mal eine junge Dame, diese kann mein Problem sicher beheben“, und genauso war es auch. Die Dame war so glücklich. Und ich war stolz, weil ich ihr helfen konnte.

Über 1.600 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind für eine optimierte Festnetzinfrastruktur, die Installation, das Service und die Wartung von A1 Produkten verantwortlich.

Was war deine bisher herausforderndste Aufgabe?

Für mich als Frau - mit nebenbei bemerkt geringer Körpergröße 🙂 - ist es nicht selbstverständlich, sich in einem Männerberuf durchzusetzen und sich den nötigen Respekt zu erarbeiten, bei Kollegen als auch Kunden. Man wird oft als Frau belächelt. Wenn man anruft man sei am Weg zu Kunden, kommt sehr häufig immer wieder mal die Frage wann kommt denn der Techniker, speziell zu Beginn meiner Laufbahn.  Mittlerweile kommen Kollegen zu mir und auch so mancher Kunde möchte, dass wir Damen kommen und kein Mann.

Was bedeutet für dich der Satz „Man lernt nie aus“?

Speziell auf meinen Job bezogen, dass man immer wieder alternative andere Sichtweisen für ein und dasselbe Problem braucht. Man muss sich für den Job interessieren und es lohnt sich auch privat, sich die Entwicklung der Technik anzuschauen.

Was können ältere Arbeitnehmer von den Trainees lernen?

Eine andere Herangehensweise an Problemstellungen, da wir junge Leuten manchmal besser mit den digitalen Medien zurechtkommen und diese exakter einsetzen können. Die meisten jungen Menschen haben einfach auch teilweise andere Lösungen, da wir mit Computer und der digitalen Technik aufgewachsen sind und auch einiges schon theoretisch gelernt haben, in der vorherigen Ausbildung.

Wie sehr beeinflusst dich der digitale Wandel im deinem täglichen Leben – privat und beruflich?

Dass heutzutage für fast jede Kleinigkeit mittlerweile das Internet benötigt wird, egal ob am Handy oder Computer. Es ist aber auch Das ist natürlich sehr praktisch, denn wenn man etwas wissen will, benötigt man keine Bücher mehr, sondern fragt das Internet. Beruflich beeinflusst es mich sehr, da wir alles auf unseren Tablets bearbeiten, oder am Computer nachlesen müssen.

Was macht dir am Kundenkontakt am meisten Spaß?

Menschen zu helfen – denn heutzutage funktioniert nichts mehr ohne Internet oder Festnetz, und es ist ein gutes Gefühl wenn man sieht, wie sich die Kunden wieder freuen wenn man geholfen hat.

Artikelübersicht