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Das Bundesliga-Frühjahr: So geht es weiter

Die Klubs kämpften verbissen um die begehrten Plätze in der oberen Tabellenhälfte, was bereits so manchen Trainer den Job kostete. Dabei wird es jetzt erst richtig spannend. Bild: GEPA

Für Österreichs Bundesligisten beginnt die heiße Saisonphase diesmal bereits direkt nach der Winterpause. Geschuldet ist das dem neuen Ligaformat, das eine Punkteteilung sowie die Aufsplittung der Klubs in Meistergruppe und Qualifikationsgruppe mit sich bringt. Was bedeutete das und wie geht es weiter? Hier erhältst du alle Infos zum Frühjahr in der österreichischen Bundesliga, das am 24. Februar mit FC Red Bull Salzburg gegen SK Rapid Wien exklusiv auf A1now.tv seinen ersten Schlager erlebt.

Die höchste Spielklasse im österreichischen Fußball sollte spannender werden. Diese Vorgabe erfüllt die Bundesliga im ersten Jahr nach der Ligareform gleich voll. Im Herbst war von den großen Veränderungen im Spielbetrieb noch wenig zu bemerken und doch hat das, was im Frühjahr kommt, seine Schatten bereits vorausgeworfen. Die Klubs kämpften verbissen um die begehrten Plätze in der oberen Tabellenhälfte, was bereits so manchen Trainer den Job kostete. Dabei wird es jetzt erst richtig spannend.

Am letzten Februarwochenende nimmt die Bundesliga ihren Spielbetrieb wieder auf und mit dem Topspiel der 19. Runde zwischen dem schwer angeschlagenen SK Rapid Wien und dem FC Red Bull Salzburg wartet am 24. Februar ab 17 Uhr auch gleich der erste Kracher. Zu sehen ist die Partie auf A1 TV (Sendeplatz 0 und 10), in der Xplore TV-App (Sendeplatz 1) und für alle Fußballfans in Österreich frei empfangbar über den Webstream auf. Nach dem Auftaktwochenende ist es auch nicht mehr weit bis zur ersten großen Neuerung in dieser Saison.

Völlig vom Titelrennen getrennt kämpfen die sechs Teams in der Qualifikationsgruppe einerseits gegen den Abstieg, andererseits aber auch noch um eine Teilnahme am Europacup. Bild: GEPA

Punkteteilung und geteilte Tabelle

Die 22. Runde schließt den Grunddurchgang ab, in dem jedes Team einmal zuhause sowie auswärts gegen jedes andere Team gespielt hat, danach wird die Tabelle in zwei Sechsergruppen geteilt. Die sechs bis dahin besten Teams kommen in die Meistergruppe, die restlichen sechs in die Qualifikationsgruppe. Zudem werden die im Grunddurchgang gesammelten Punkte jedes Teams halbiert. So wird der Abstand zwischen den Klubs geringer, wodurch die Verfolger wieder näher an den überlegenen Tabellenführer FC Red Bull Salzburg heranrücken.

Mit diesen neuen Voraussetzungen werden innerhalb der beiden Sechsergruppen noch einmal zehn Runden gespielt. Erneut tritt dabei jeder Verein einmal zuhause und einmal auswärts gegen jeden anderen Klub in seiner Gruppe an. Wer danach an der Spitze der Meistergruppentabelle steht, darf sich erster österreichischer Meister neuen Formats nennen.

Hoffnung auf Europa – auch in der unteren Tabellenhälfte

Völlig vom Titelrennen getrennt kämpfen die sechs Teams in der Qualifikationsgruppe einerseits gegen den Abstieg, andererseits aber auch noch um eine Teilnahme am Europacup. Der Letzte der Qualifikationsgruppe muss die Bundesliga verlassen und steigt in die 2. Liga ab. Für den Sieger der Qualifikationsgruppe hingegen geht die Saison in eine Verlängerung.

Der Sieger der Qualifikationsrunde muss zunächst in einem Heimspiel gegen den Fünften der Meistergruppe bestehen und danach in einem Hin- und Rückspiel den Vierten der Meistergruppe ausschalten. Auf diesem Wege könnte also ein Team, das die Meistergruppe verpasst hat – aktuell scheint es u. a. den SK Rapid Wien zu treffen –, doch noch einen Platz in der Europa-League-Qualifikation ergattern.

Immer bestens informiert

Klingt alles etwas kompliziert und ungewohnt, umso besser also, wenn Experten dafür sorgen, dass man im Bilde bleibt. Die Abstauber diskutieren wöchentlich das aktuelle Geschehen im österreichischen Fußball und werfen einen völlig neuen, frischen Blick darauf. Mein Verein taucht indes tief in jeden der zwölf Bundesligaklubs ein, offenbart Einblicke in das Tagesgeschäft und stellt Spieler, Funktionäre und Betreuer vor. Beide Sendungen sind auf on demand zu sehen. Auch sämtliche Spiele der österreichischen Bundesliga kannst du mit Sky bei A1 live sehen.

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