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It’s a wrap – das A1 Creators Program 2019

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Glasfaserschnelles Internet für Lanzenkirchen

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Drei Säulen des CO2-neutralen Netzes

Spätestens seit der Ausrufung des Klimanotstands in vielen Ländern Europas ist die Notwendigkeit der globalen Nachhaltigkeit in der Gesellschaft angekommen. Die richtige Einstellung allein reicht jedoch nicht aus. Es braucht eine progressive Veränderung. Taten sind vor allem in Unternehmen gefragt. Besonders der dynamische Trend zur Digitalisierung verursacht noch immer ein Mehr an Energiebedarf und damit verbundene CO2-Emissionen. Fuhrpark, Beheizung, Strombedarf und Co. stoßen die meisten Schadstoffe aus. Diese müssen durch digitale Lösungen und Produkte reduziert werden. Wie geschieht das am besten? Was kann der Einzelne tun, um das Klima nachhaltig zu schützen?

A1 setzt hier ein Zeichen: Als mit Abstand bedeutendster grüner Meilenstein ist das CO2-neutrale Netz zu sehen. Seit 2014 sorgt es dafür, dass das gesamte Aufkommen an CO2-Emissionen bei A1 von 2012 bis 2018 um 67% gesenkt werden konnte.

1. Reduktion von CO2-Emissionen

Durch den rasanten Anstieg des CO2-Verbrauchs wird es immer notwendiger, nachhaltige Lösungen zu entwickeln und umzusetzen. Mit entsprechenden Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) ist es laut Prognose möglich, Treibhausemissionen bis 2030 um 20% zu senken. Wo können hier gezielte Maßnahmen gesetzt werden? Gerade das Datenvolumen verursacht einen steigenden Energieverbrauch für Netzanbieter. Dem gilt es also entgegenzuwirken. Daten, Programme und E-Mails werden in die Cloud ausgelagert. Die Cloud braucht nämlich weitaus weniger Strom als konventionelle Büroinfrastruktur. A1 betreibt in vielen Bereichen eine starke Reduktion des Strom- und Energieverbrauchs: vom Einsatz energieeffizienter Kühlverfahren bis hin zu verbrauchs- und emissionsoptimierten Antriebstechnologien und Car-Sharing-Modellen im Fuhrpark. Mit digitaler Routenplanung und Nutzung von E-Scootern kommen wir der nachhaltigen Optimierung ebenso einen Schritt näher. Datenhighway statt Straßenverkehr lautet die Devise, nach der sich auch jeder Einzelne richten kann.

2. Strom nachhaltig erzeugen

Seit 2010 wird nicht nur Energie gespart, sondern auch der Ausbau von eigenen Stromanlagen forciert. Diese werden zunehmend durch Produktion aus Sonnenkraft betrieben. Durch den Einsatz mehrerer Photovoltaikanlagen in der steirischen Erdfunkanlage Aflenz wird die eigene Energieproduktion nachhaltig vorangetrieben: Die produzierte Strommenge wird unter anderem für den Betrieb des Rechenzentrums und der zentralen Vermittlungstechnik für Fest- und Mobilnetz verwendet. Damit übernimmt A1 Verantwortung und liefert einen bedeutenden Beitrag zum Schutz von Umwelt und Klima. Um den vollständigen Strombedarf so klimaneutral wie möglich zu decken, ist die Nutzung erneuerbarer Energien auch ein zusätzlicher Knackpunkt: Sonne, Wind, Wasser und Biomasse werden zu alternativen Energieträgern, die sich als Quellen der Zukunt erweisen. Alternative Möglichkeiten, wie eine moderne Heizung oder Dämmung, helfen, gut in der Strombilanz abzuschneiden.

3. Klimaschutzprojekte als Kompensation

Die restlichen CO2-Emissionen finden im dritten Schritt ihre vollständige Auflösung. Treibhausgase, die nicht über Maßnahmen reduziert werden können, werden durch die Unterstützung von hochwertigen Klimaschutzprojekten kompensiert. A1 investiert hier unter anderem die Erlöse aus Handyrecycling an Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsprojekte. Metall, Kunstoff und Glas/Keramik werden wiederverwertet und sorgen für umweltfreundliche Nutzung. Kundinnen und Kunden können so auch ganz einfach ihren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Recycle, Reuse und Reduce!

Wenn schon von Handyrecycling die Rede ist, dann dürfen zwei weitere Bestandteile für die Schaffung eines nachhaltigen Lebensstils nicht fehlen. Recycle, Reuse und Reduce sind die drei Erfolgsversprechen, die in der heutigen Gesellschaft zunehmend ihren Platz finden. Erfolgsversprechen deswegen, weil damit Abfälle vermieden werden, Ressourcen geschont und wertvolle Rohstoffe so lange wie möglich wiederverwertet werden. Wie können diese nun in den Alltag integriert werden? Mit unserer Handyrecycling Aktion können weggeworfene Materialien wiederverwendet und zu neuen Produkten verarbeitet werden. Papier und Glas können sowohl im Büro als auch Zuhause wiederverwendet werden. Die Drei-R-Anleitung ist also nicht mehr wegzudenken. Ein grüner Trend, der sich in den Köpfen aller fest ansiedeln soll.

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