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Earth Hour und Nachhaltigkeit bei A1

Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind längst keine Themen des privaten Alltags mehr. Öffentlichkeit und Medien erwarten auch von Unternehmen, nachhaltige Verantwortung zu übernehmen. Das verantwortliche Wirtschaften und die betriebliche Nachhaltigkeit fließt ein in das Leitbild vieler Unternehmen. Auch A1 übernimmt zu diesem Thema Verantwortung und betreibt seit Mai 2014 als erster Kommunikationsanbieter Österreichs sein Netz zu 100% CO2 neutral. Als langjähriger Unterstützer der weltweiten Initiative Earth Hour setzt A1 jedes Jahr ein Zeichen und dreht in den A1 Shops und beim Arsenalturm die Lichter aus. Der digitale Wandel hat außerdem weitere positive Entwicklungen zum Thema Nachhaltigkeit auf den Weg gebracht. Wohin geht die Reise und was kann jeder Einzelne beitragen?

1. Earth Hour, die weltweit größte Klimaschutzaktion

Was 2007 mit dem symbolischen Abschalten des Lichts für eine Stunde in Sydney als kleines Signal für den Klimaschutz begann, ist zu einer globalen Bewegung geworden. A1 dreht 2019 bereits zum zwölften Mal für eine Stunde das Licht im Arsenalturm und in den A1 Shops das Auslagenlicht ab. Die Earth Hour ist längst zur größten globalen Bewegung und Symbol für mehr Klimaschutz geworden. Alle großen österreichischen Städte beteiligen sich und verdunkeln ihre Wahrzeichen. Hier ist es sehr leicht, auch als Privatperson ein Zeichen zu setzen und mitzumachen. Einfach eine Kerze daheim anzünden und alle Lichter aus, das hat ja fast einen romantischen Aspekt. Wann ist es soweit? Earth Hour 2019 ist am Samstag, den 30. März von 20:30 - 21:30 MEZ.

2. 100% CO2 neutrale Datenübertragung

Neben der Steigerung von Energieeffizienz, setzt A1 auf den Einsatz von erneuerbaren Energien. Denn während die Verbrennung fossiler Energieträger eine der größten CO2-Emissionsquellen weltweit darstellt, gilt die Nutzung von 100 % Strom aus erneuerbarer Energie als klimaneutral. Die A1 Telekom Austria Group fördert daher den Bezug von Strom aus erneuerbaren Energiequellen sowie die Realisierung eigener Projekte auf diesem Gebiet. Dadurch soll der Anteil an erneuerbarer Energie erhöht und die CO2-Emissionen gesenkt werden. Zwischen 2012 und 2018 konnten die unternehmensweiten CO2-Emissionen um rund 67% gesenkt werden. Die A1 betreibt zudem mehrere Photovoltaikanlagen – der größte Photovoltaikanlage steht im steirischen Aflenz und speist seit 2013 Sonnenenergie in die Erdfunkanlage ein.

3. Kosteneinsparung durch Digitalisierung

Die Themen Nachhaltigkeit und umweltfreundliches Handeln gewinnen für Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Vor allem der digitale Wandel erleichtert es Unternehmen entsprechende Maßnahmen effizient umzusetzen. Der digitale Wandel hat mit seinen neuen technologischen Möglichkeiten einen nachhaltigen Nutzen für die Umwelt gebracht. Die Digitalisierung führt zu modifizierten Prozessen und ermöglicht Kosten- sowie Ressourceneinsparungen auf vielen Ebenen. Namhafte Beispiele dafür sind das Einsparen von Papier im Büro, Videokonferenzen, Online-Trainings und –Bestellungen. Alleine die Umstellung, dass Rechnungen heute digital verschickt werden können, spart Unmengen an Papier und senkt daher auch die Kosten für das Unternehmen.

4. Ressourcenschonung bei A1

Die Digitalisierung interner Arbeitsprozesse hat dabei einen hohen Stellenwert. So werden beispielsweise im A1 Field Service vermehrt mobile Endgeräte eingesetzt, wodurch Datenanhänge wie Pläne und Montageaufträge digital verarbeitet werden können. Das spart alleine in Österreich rund 100.000 Blatt Papier pro Jahr ein. Seit 2018 wurden zusätzlich alle Fahrtenbücher ausschließlich digital geführt. Neben der Digitalisierung interner Arbeitsprozesse, der Umstellung auf standardmäßiges doppelseitiges Drucken und der Anschaffung von Follow-me-Druckern schärfen interne Kampagnen das Umweltbewusstsein, motivieren die A1 MitarbeiterInnen und binden sie aktiv in Umweltmaßnahmen ein.

5. Reduce – Reuse – Recycle

Der sparsame Einsatz von Ressourcen dient nicht nur dem Klimaschutz – er senkt auch Kosten. Zur Ressourcenschonung zählt nicht nur eine fachgerechte Entsorgung oder Wiederverwertung, sondern auch Abfall – wo immer es möglich ist – zu vermeiden, denn „Weniger ist mehr". Durch konsequentes Life-Cycle-Management wird sichergestellt, dass technische Einrichtungen solange es ihre Lebensdauer zulässt eingesetzt bzw. bestmöglich wiederverwertet oder andernfalls fachgerecht recycelt werden.

6. Handyrecycling - Wir sammeln seit 2004

So viele Handys und Akkus verstauben in den Schubladen, sind aber auch zu wertvoll für die Tonne. Als erster Netzbetreiber in Österreich hat A1 ein Recycling-System für alte oder defekte Handys eingeführt. Bereits seit 2004 können Kunden und alle anderen Handy-NutzerInnen ihre Altgeräte in einem von 76 A1 Shops zurückgeben und damit umweltgerecht entsorgen. Wertstoffe wie Gold, Silber, Palladium oder Kupfer gelangen dabei in den Rohstoffkreislauf zurück. Die Erlöse aus dem A1 Handyrecycling werden zu 100% in Klimaschutzprojekte investiert. So tragen Handyuser gleich doppelt zum Umweltschutz bei.
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