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Maschinenring

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In den 1960er Jahren als Verein zur bäuerlichen Selbsthilfe gegründet, ist der Maschinenring heute ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und eines der führenden Dienstleistungsunternehmen in allen ländlichen Regionen Österreichs.

Das Tätigkeitsfeld der 86 Maschinenringe umfasst neben den Agrar-Dienstleistungen die Bereiche Service und Personal – beispielsweise für Kommunen, Instutitionen, Handels- oder Gewerbetriebe.

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Die Aufgabe: Neues Datacenter.

Die Aufgabe: Neues Datacenter.

Stefan Schneider, Geschäftsführung Maschinenring

Die ersten zwei Generationen des Maschinenering-Rechenzentrums bei A1 waren dedizierte Umgebungen. Die dritte Generation sollte auf virtueller Basis errichtet werden.

Ziel war die Auslagerung des Maschinenring-Rechenzentrums bis zur Betriebssystem- bzw. Datenbank-Oberkante an Experten, um Personalressourcen zu sparen und sich auf die dort laufenden Geschäftsanwendungen konzentrieren zu können.

Die größte Herausforderung in diesem Projekt war die Migration im laufenden Betrieb ohne Wartungsfenster.



Die Lösung: Rechenzentrums-Outsourcing.

Die Lösung: Rechenzentrums-Outsourcing.

schwarzes A1 Logo

Durch das Maschinenring-Rechenzentrum bei A1 gibt es nun eine redundante Ausführung – physikalisch getrennt: Die halbe Infrastruktur steht jeweils im Arsenal bzw. in der Antonigasse, was für optimale Betriebssicherheit sorgt.

Statt bisher 16 physischen Server benötigt der Maschinenring jetzt nur mehr 6 physische Server. Das senkt die Kosten um ein Drittel - und das bei einer gleichzeitigen, deutlichen Leistungssteigerung.

Erfolgreiche Migration der Sharepoint-Datenbank mit 600 GB über ein verlängertes Wochenende.