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Digitale Zeiterfassung bringt‘s

Mit der digitalen Zeiterfassungs-Anwendung timr gehören solche Schwierigkeiten der Vergangenheit an.

Die Erfassung der Arbeitszeit wird von vielen Unternehmen noch immer vernachlässigt. Dabei eröffnet die digitale Zeiterfassung mit Apps wie timr viele neue Möglichkeiten.

Überblick und Durchblick. Und am Ende auch die Möglichkeit, im Fall des Falles zu reagieren: Das sind – auf einen einfachen Nenner gebracht – die entscheidenden Vorteile einer zeitgemäßen Arbeitszeiterfassung. Dennoch ist die Erfassung der Arbeitszeit gerade bei kleineren und mittleren Unternehmen ein oft stiefmütterlich behandeltes Thema. Dabei sind Unternehmen in Österreich gesetzlich verpflichtet, die Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entsprechend zu erfassen. Schließlich haben diese beispielsweise das Recht, aktuelle Informationen zum Stand von Plusstunden oder Urlaubstagen zu bekommen. Im schlimmsten Fall kann eine Nichtbeschäftigung mit dem Thema somit durchaus negative rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

 

Probleme mit Zetteln & Excel

In der Praxis setzen viele Firmen heute noch immer auf veraltete und fehleranfällige Methoden der Zeiterfassung. Beispiel Außendienst: Meist erfassen gerade Außendienst-Mitarbeiter – selbst wenn es am Firmensitz eine Stechuhr gibt – ihre Zeiten mit Hilfe von diversen Zetteln vor Ort. Das ist langjährige Praxis, bringt aber Probleme mit sich. Immerhin müssen die diversen Papiersorten erst einmal den Weg in die Firma finden, wo sie dann auch noch händisch berechnet oder digitalisiert werden müssen. Bis zur Auswertung oder Abrechnung kann da durchaus allzu viel Zeit vergehen. Und auch eine Erfassung mit Excel-Tabellen hat ihre Tücken: Der Aufwand ist sehr groß, eine Plausibilisierung der Daten ist nicht möglich.

 

Digitale Zeiterfassung mit timr

Mit der digitalen Zeiterfassungs-Anwendung timr gehören solche Schwierigkeiten der Vergangenheit an. Die Verbindung einer übersichtlichen Web-Anwendung für die Konfiguration und einer einfach zu bedienenden App für die Mitarbeiter macht endlich eine moderne Zeiterfassung möglich.Und zwar jederzeit und an jedem Ort. Dabei kann die am A1 Marketplace verfügbare Lösung noch viel mehr als Zeiterfassung (auch Home Office, Zeitausgleich oder Krankenstand können angelegt werden!) im engeren Sinn: Neben Fahrtenbuch, Urlaubsplaner und anderen Anwendungsmöglichkeiten ist vor allem auch die Projekt- und Auftrags-Zeiterfassung ein überaus nützliches Werkzeug. Wie viele Stunden wurden für ein Projekt aufgewendet? Hat es sich finanziell gerechnet? Wo besteht Verbesserungsbedarf? Das Beispiel des Kärntner Turbinen- und Anlagenbauers EFG zeigt hier, dass dank timr bis zu 80 Prozent Zeitersparnis möglich sind. Gerade hinsichtlich aktiver Projektsteuerung, Controlling und Nachkalkulation erweist sich digitale Zeiterfassung somit ebenfalls als Riesenvorteil.

 

Ich möchte mich gerne persönlich zum Thema intelligente Vernetzungen beraten lassen.

Wenig Aufwand, hohe Funktionalität

Dank der Start-Stopp-Funktion ist sichergestellt, dass der Aufwand für eine Zeitbuchung minimal ist, und das bei maximaler Genauigkeit. Mehr noch: Wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht mehr bei der Personalabteilung nachfragen müssen um etwa die Anzahl der Resturlaubstage zu eruieren, dann spart das ebenfalls Zeit und Energie. Übrigens: Selbst Urlaube können direkt über timr beantragt werden. Zudem hat die „mitlernende“ App auch eine Erinnerungsfunktion, etwa wenn nach 18.00 Uhr noch weitergearbeitet wird. Einerseits kann einer Überarbeitung von Mitarbeitern vorgebeugt werden, andererseits schieben eine optionale Standorterfassung und Kontrolle aber auch etwaigen Betrugsversuchen einen Riegel vor. In Summe zeigen die bisherigen Erfahrungen mit timr, dass gerade die einfache Bedienung und die geradezu spielerische Zeiterfassung dabei helfen, den administrativen Aufwand deutlich zu reduzieren und Mehrwert zu generieren.

 

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