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In 6 Schritten zur Next Level Collaboration

Die ams AG verfolgt ein klares Ziel: die Welt mit Sensorlösungen zu gestalten und damit eine nahtlose Verbindung von Mensch und Technologie zu ermöglichen.

Die Migration bestehender Lösungen in neue Tools wie MS Teams braucht Profi-Expertise.

Die ams AG verfolgt ein klares Ziel: die Welt mit Sensorlösungen zu gestalten und damit eine nahtlose Verbindung von Mensch und Technologie zu ermöglichen. Daraus entstehen weltmarktführende Lösungen bzw. Produkte für unterschiedlichste Branchen und Anwendungen, die höchste Präzision, Empfindlichkeit und Genauigkeit sowie einen äußerst geringen Stromverbrauch erfordern. Zudem ist die ams AG hochexpansiv (Stichwort: Osram-Übernahme). Es erfordert entsprechende Kommunikationsstrukturen, um ein erfolgreiches Unternehmen im Bereich Collaboration einen weiteren Schritt nach vorne zu bringen.

 

Schaffe ein agiles und modernes Arbeitsumfeld.

Wenn schon, dann richtig: In der Neugestaltung von Kommunikationsprozessen sollte nichts dem Zufall überlassen werden. Ein wesentlicher Aspekt für die nächsten Innovationsschritte von expansiven Unternehmen ist ein agiles und vor allem topmodernes Arbeitsumfeld. Dazu zählt auch der Einsatz entsprechender Kommunikations-Tools. Diese unterstützen die Expansionsstrategie, nehmen dabei aber vor allem die Mitarbeiter mit auf den Weg: Denn ein agiles und vor allem topmodernes Arbeitsumfeld stärkt die Mitarbeitermotivation. Und das führt dann auch zu höherer Produktivität und Effizienz.

 

Vereine, wenn möglich, bestehende und neue Technologien.

Mit dem Auslaufen bestehender Technologien kommt immer die Frage: Was tun damit? Oft hängen auch noch Service- oder Wartungsverträge daran, manchmal ist es auch ökonomisch nicht sinnvoll, alles über Bord zu werfen. Idealerweise setzt die neue innovative Gesamtlösung auf ein möglichst friktionsfreies Neben- und Miteinander: Man kann etwa bei einer neuen Collaboration-Lösung die benötigte analoge Technologie mit der erforderlichen IP-Technologie verbinden und so auch den Übergang zur Cloud-Strategie abdecken – also: Investitionsschutz und gleichzeitig Zukunftsfitness!

 

Rolle die neuen Technologien weltweit aus.

Keiner verzichtet gerne auf etwas. Schon gar nicht dann, wenn es klare Vorteile bringt. Gerade im Collaboration-Bereich macht es Sinn, ganzheitlich zu denken, um Schnittstellenbrüche zu verhindern. Videotelefonie oder Persistent Chat via MS Teams macht nur dann Sinn, wenn alle daran teilnehmen können. Daher ist auch hier die Integrationskompetenz des Partners gefragt. Denn eine Lösung für die Zukunft sollte flexibel, verlässlich und skalierbar sein. Nur dann hat sie langfristigen Bestand.

Achte auf Lizenzen und Zertifikate.

Großangelegte Integrationsprojekte inklusive Implementierung von erweiterten Funktionen sind rechtlich tricky. Da kann es helfen, einen Integrationspartner zu haben, der sowohl über Microsoft-Lizenzen wie auch Zertifikate internationaler Partner und Institutionen – beispielsweise bei Komponenten – verfügt. Damit werden wesentliche Sicherheitsaspekte im internationalen Geschäftsalltag erfüllt.

 

Suche den richtigen Partner.

Gerade bei Integrationsprojekten ist die Wahl des Partners von entscheidender Bedeutung. Expertise ist ebenso ein Thema wie Manpower und Erreichbarkeit im Falle von Problemen oder Fragestellungen. A1 ist ein langjähriger Partner von ams, man kennt und vertraut einander. Dank der ausgewiesenen Expertise als Integrator konnte sich A1 in einer entsprechenden Projektausschreibung durchsetzen. Denn eines ist klar: Die Wahl des Integrationspartners entscheidet über den Projekterfolg.

 

Nimm die nächste Stufe in der Collaboration.

Open Scape Voice und MS Teams – mit diesem Paket ist ams dank A1 auf einem sicheren Weg in die Zukunft unterwegs. Entsprechend fällt auch das Fazit von DI (FH) Robert Lisec, Manager Service Delivery Infrastructure bei der ams AG, aus: „Wir erhalten durch A1 moderne Workplace-Capabilities mit flexibler Arbeitsplatzgestaltung und einheitlicher Meeting-Experience.“

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