Gefahren im Netz
Aktuelle Warnungen
Phishing-SMS im Namen von A1
Seit März 2026 verbreiten Betrüger SMS im Namen von A1. Nutzer erhalten Nachrichten, in denen behauptet wird, dass ihre A1 Mobilnummer gesperrt wird.
In der SMS befindet sich ein Link zu einer Website, die dem A1 Login ähnlich sieht, jedoch nicht zu A1 gehört.
A1 fordert niemals per SMS zur Eingabe persönlicher Daten über externe Links auf.
Klicken Sie nicht auf solche Links und löschen Sie die Nachricht.
Vorsicht vor gefälschten A1 Login-Seiten
Seit März 2026 tauchen vermehrt betrügerische Webseiten auf, die den Login-Bereich von Mein A1 nachahmen.
Nutzer werden aufgefordert, ihre Mobilnummer einzugeben, um angeblich einen TAN-Code zu erhalten.
Die Seiten wirken täuschend echt, dienen jedoch dazu, persönliche Daten zu sammeln.
Prüfen Sie immer die Webadresse, bevor Sie Daten eingeben.
Betrug mit TAN-Code
Seit März 2026 nutzen Betrüger gefälschte Login-Seiten, um Nutzer zur Eingabe eines TAN-Codes zu verleiten.
Der Code wird angeblich zur Bestätigung benötigt, tatsächlich versuchen Angreifer damit Zugriff auf Konten oder Dienste zu erhalten.
Da die Webseiten dem echten A1 Login stark ähneln, wird der Betrug oft nicht sofort erkannt.
Geben Sie TAN-Codes nur auf offiziellen A1 Webseiten ein.
Gefälschte Job-Angebote auf Social Media
Seit März 2026 locken Betrüger auf TikTok, Instagram und Telegram mit angeblichen Schnell-Jobs.
Dabei werden Nutzer oft aufgefordert, persönliche Daten anzugeben oder Geld zu überweisen.
Die Angebote wirken seriös, dienen jedoch häufig dazu, Daten zu sammeln oder Geld zu ergaunern.
Seien Sie vorsichtig bei Job-Angeboten in sozialen Netzwerken.
Achtung vor WhatsApp Betrügern
Seit Jänner 2026 verbreitet sich eine neue Betrugsmasche über WhatsApp.
Viele Nutzer bekommen Nachrichten von unbekannten Nummern, oft mit Bild und dem Text „Bist das du?“.
Diese Bilder enthalten Viren, die beim Download Schadsoftware aufs Handy bringen.
Hacker erhalten dadurch Zugriff auf Passwörter, Bankdaten sowie private Fotos und Inhalte.
Laden Sie keine unbekannten Bilder herunter, antworten Sie nicht und melden Sie verdächtige Nummern.
Achtung vor A1-Phishing-E-Mails
Seit Jänner 2026 verbreiten sich vermehrt betrügerische
E-Mails im Namen von A1.
Nutzer erhalten E-Mails mit angeblichen Sicherheits- oder Verifizierungsaufforderungen zu ihrem A1 Konto.
Die E-Mails enthalten Links zu gefälschten Webseiten, die den A1 Business Mailmanager nachahmen.
Bei Eingabe der Zugangsdaten erhalten Betrüger Zugriff auf E-Mail-Konten und weitere sensible Informationen.
Klicken Sie nicht auf die Links, geben Sie keine Zugangsdaten ein und melden Sie solche E-Mails an das A1 Sicherheitsportal. Prüfen Sie Absender und URL sorgfältig.
Vorsicht vor KI-generierten Fake-Shops
Immer mehr betrügerische Online-Shops geben sich als kleine, trendige Boutiquen aus.
Mithilfe von Künstlicher Intelligenz wirken diese Shops besonders professionell und authentisch – mit ansprechenden Fotos, erfundenen Bewertungen und überzeugenden Geschichten.
Doch Vorsicht: Hinter dieser Fassade steckt oft eine Abzocke. In vielen Fällen werden minderwertige Produkte geliefert oder die Ware bleibt ganz aus.
Seien Sie aufmerksam: Prüfen Sie unbekannte Shops gründlich und bezahlen Sie möglichst nur über sichere Zahlungsmethoden.
Warnung vor Internetbetrug
Die Informationsplattform ,,Watchlist Internet " dokumentiert aktuelle Betrugsfälle und gibt wertvolle Tipps, wie Sie sich davor schützen können.
Bleiben Sie aufmerksam und geben Sie keine persönlichen Daten auf unbekannten oder verdächtigen Seiten ein.
Ist Ihnen etwas Ungewöhnliches aufgefallen?
Phishing-Mail, Spam-Anruf oder verdächtige Nachricht von A1 erhalten? Melden Sie es dem A1 Abuse Team unter Abuse@a1.at. Ihre Kontaktadresse zur Meldung von Internetmissbrauch rund um Inhalte von A1. Helfen Sie mit, Betrug und Cyberkriminalität aktiv zu bekämpfen und die Sicherheit aller Kunden zu gewährleisten.
Die größten KI-Gefahren: 5 Tipps für den sicheren Umgang
Künstliche Intelligenz eröffnet viele neue Möglichkeiten – doch auch Kriminelle nutzen KI für Betrug und Manipulation. In diesem Beitrag erfahren Sie, wo die größten Risiken liegen und wie Sie sich schützen können.
Häufige Online-Gefahren erkennen und vermeiden
Phishing
Beim Phishing versuchen Betrüger, durch gefälschte E-Mails, SMS oder Webseiten an persönliche Daten zu gelangen oder Schadsoftware zu installieren. Der Begriff leitet sich vom englischen „fishing“ (Angeln) ab – denn Kriminelle „fischen“ nach Ihren Daten. Oft sehen die Nachrichten täuschend echt aus, etwa eine SMS von Ihrem Paketdienst mit einem angeblichen Zahlungslink, oder eine gefälschte Bank-Webseite, auf der Sie sich mit Ihren echten Zahlungsdaten anmelden – während Betrüger mitlesen. Manche geben sich sogar als Freunde oder Verwandte aus, um Vertrauen zu erschleichen.
Überlegen Sie immer kritisch, ob Sie diese Nachricht wirklich erwarten, prüfen Sie verdächtige Links genau und geben Sie niemals persönliche Daten über unsichere Webseiten weiter. Bleiben Sie wachsam – Ihre Sicherheit zählt!
Wussten Sie, dass der A1 Onlineschutz über 90.000 potenzielle Cyber-Attacken pro Tag abwehrt? Erfahren Sie hier mehr.
Social Engineering
Bei Social Engineering geben sich Kriminelle als vertraute Person aus, um an sensible Daten zu gelangen, oder Sie zur Installation von Schadsoftware zu verleiten. Oft nutzen Betrüger dabei die gehackten Social Media Konten von Freunden oder Familienmitgliedern der Opfer, um vertrauen zu gewinnen. Ein klassisches Beispiel: Sie erhalten eine Nachricht von einem „Freund“, der vorgibt, in einer Notlage zu sein und dringend Geld benötigt. Auch am Telefon oder per E-Mail versuchen Betrüger, sich als Bankmitarbeiter oder Behörder auszugeben, um Zugang zu sensiblen Daten zu bekommen.
Bleiben Sie deshalb stets misstrauisch – selbst, wenn eine Nachricht scheinbar von Freunden oder Familie stammt- Überprüfen Sie verdächtige Anfragen immer durch einen direkten Anruf oder auf einem anderen Weg. Aber vor allem – geben Sie keine vertraulichen Daten wie Passwörter, TANs oder Kreditkartendetails weiter. Betrüger setzen gezielt auf Vertrauen und Zeitdrück – lassen Sie sich nicht täuschen!
Malware
Schadsoftware, auch Malware genannt, ist ein Sammelbegriff für bösartige Software, die Ihr Gerät infiziert und Schaden anrichtet – meist durch Phishing-E-Mails, betrügerische SMS oder unsicheren Webseiten. Besonders verbreitet sind Trojaner, die sich als harmlose Programme tarnen, Ransomware, die Ihre Daten verschlüsselt und Lösegeld fordert, sowie Botnetze, die Ihren Computer unbemerkt für Kriminelle Zwecke nutzen.
Zum Schutz sollten Sie E-Mail-Anhänge und Links kritisch prüfen, nur von vertrauenswürdigen Webseiten herunterladen und auf sichere Verbindungen („https://“) achten. Starke Passwörter und eine zuverlässige Sicherheitssoftware helfen zusätzlich, Bedrohungen zu vermeiden. Bleiben Sie wachsam – Ihre Daten sind wertvoll!
Übrigens: Der in Österreich entwickelte Virenschutz von A1 schützt Sie zuverlässig vor Viren, Phishing E-Mails, SPAM, Datendiebstahl, Ransomware und mehr. Hier mehr dazu.
Identitätsdiebstahl
Beim Identitätsdiebstahl stehlen Kriminelle persönliche Daten wie Name, Adresse, Telefonnummer, oder sogar Bankdaten und missbrauchen diese für betrügerische Zwecke. Oft bleibt der Diebstahl lange unbemerkt, sodass Täter in Ruhe agieren können.
Die Folgen können oft gravierend sein: Unbekannte bestellen Waren in Ihrem Namen, nutzen Ihre Daten für Betrüge, räumen Ihr Konto leer oder übernehmen Ihre Social-Media Konten. Viele Betroffene merken erst spät, dass etwas nicht stimmt – oft dann, wenn Rechnungen für Bestellungen eingehen, die sie nie getätigt haben. Doch wie gelangen Kriminelle an diese Daten? Über unsichere Webseiten oder gefälschte E-Mails, die täuschend echt wirken, geben Menschen oft unbewusst ihre Daten preis.
Deshalb ist es wichtig, immer vorsichtig zu sein und persönliche Informationen gut zu schützen.
Mit dem A1 Identitätsschutz werden Sie gewarnt, wenn sensible Daten gestohlen wurden.
Fake Webshops
Fake-Webshops sehen echten Online-Shops täuschend ähnlich, bieten verlockend günstige Preise und locken Kunden mit Sonderangeboten. Doch statt der bestellten Ware erhalten Läufer entweder minderwertige Produkte oder verlieren ihr Geld, weil die Ware nie verschickt wird. Besonders gefährlich: Betrüger stehlen dabei oft auch persönliche Daten wie Kreditkarteninformationen oder Passwörter. Achten Sie auf ungewöhnlich niedrige Preise, überprüfen Sie das Impressum und Kontaktangaben der Shops und zahlen Sie bevorzugt über sichere Methoden wie Kauf auf Rechnung oder PayPal. Ein weiteres Warnsignal sind fehlende Bewertungen oder ausschließlich sehr gute Bewertungen.
Schützen Sie Ihre Daten mit dem Sicher Shoppen Paket von A1 und bleiben Sie aufmerksam – sicher einkaufen bedeutet bewusst zu handeln!
Möchten Sie mehr über die aktuellen Bedrohungen im Internet erfahren?
Besuchen Sie "Watchlist Internet" - eine unabhängige Informationsplattform, die Sie über aktuelle Betrugsmaschen und Sicherheitsrisiken aufklärt.
Weitere Informationen
Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Sicherheit im Internet.
Das richtige Passwort
A1 Identitätsschutz
Der digitale Feueralarm für die ganze Familie: Warnt Sie, wenn sensible Daten gestohlen wurden.
Wie sicher sind Sie im Internet unterwegs?
A1 Onlineschutz
Der Basisschutz im Internet: Unsichere Webseiten werden erkannt und blockiert, bevor Schaden entsteht.
Veraltete Software als Sicherheitsrisiko