8 Tipps für deine Sicherheit im Internet
#1: Nutze starke, einzigartige Passwörter
Tipp #1: Nutze starke, einzigartige Passwörter und Passkeys
Ein Passwort wie "Sommer2024" reicht längst nicht mehr aus. Ein gehacktes Passwort kann all deine Konten gefährden, wenn du es mehrfach verwendest.
- Fakt: Verwende für jeden Dienst ein einzigartiges Passwort mit mindestens 12 Zeichen (Buchstaben, Zahlen, Sonderzeichen). Tipps zu sicheren Passwörtern findest du hier: Einfach sicher: Das richtige Passwort | A1 Blog.
- Deine Maßnahme: Nutze einen Passwort-Manager. Wo immer möglich, aktiviere moderne "Passkeys", um dich sicher und bequem per Fingerabdruck oder Face-ID einzuloggen.
#2: Aktiviere die Zwei Faktor Authentifizierung (2FA)
Tipp #2: Aktiviere die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)
Selbst wenn dein Passwort gestohlen wird, schützt dich die 2FA vor fremdem Zugriff. Sie fungiert als doppeltes Netz für deine digitalen Konten.
- Fakt: Bei der 2FA bestätigst du Logins mit einem zweiten, unabhängigen Schritt. Zum Beispiel mit einem Code per Authenticator-App oder SMS.
- Deine Maßnahme: Aktiviere 2FA zwingend für dein E-Mail-Postfach, Online-Banking und deine Social-Media-Accounts.
#3: Erkenne KI-generiertes Phishing und Smishing
Tipp #3: Erkenne KI-generiertes Phishing und Smishing
Cyberkriminelle nutzen mittlerweile Künstliche Intelligenz, um täuschend echte E-Mails oder SMS (Smishing) im Namen von Banken oder Paketdiensten zu verfassen.
- Fakt: Klicke niemals auf Links in unerwarteten Nachrichten und gib keine Zugangsdaten auf verlinkten Seiten ein. Aktuelle Warnungen zu Phishing Wellen findest du hier: A1 Sicherheitsportal | Aktuelle Warnungen.
- Deine Maßnahme: Prüfe immer die genaue Absenderadresse. Im Zweifel loggst du dich manuell über den Browser in dein Konto ein, anstatt den Link in der Nachricht zu nutzen.
#4: Software und Apps aktuell halten
Tipp #4: Halte Software und Apps immer aktuell
Veraltete Software ist das Haupteinfallstor für Hacker, da Sicherheitslücken in alten Versionen oft öffentlich im Netz kursieren.
- Fakt: Regelmäßige Updates schließen kritische Sicherheitslücken im Betriebssystem und in deinen Apps.
- Deine Maßnahme: Aktiviere auf deinem Smartphone, Tablet und PC die Funktion "Automatische Updates". So bist du ohne Aufwand immer bestens geschützt.
#5: Meide öffentliche WLAN Netze
Tipp #5: Sei vorsichtig in öffentlichen WLAN-Netzwerken
Kostenlose Hotspots in Cafés, Hotels oder am Flughafen sind oft unverschlüsselt. Hacker können dort deine übertragenen Daten leicht mitlesen.
- Fakt: Führe in ungesicherten Netzwerken niemals Online-Banking durch oder logge dich in sensible Konten ein.
- Deine Maßnahme: Nutze für sensible Daten unterwegs besser dein Mobilfunknetz (A1 5G/4G) oder verwende eine vertrauenswürdige VPN-Verbindung. Zum Beispiel den A1 Netzwerkschutz.
#6: Aktiver Schutz
Tipp #6: Schütze dich aktiv mit einem Virenschutz
Ein unbedachter Klick auf einen Download reicht oft aus, um Malware oder Ransomware (Erpressungstrojaner) auf dein Gerät zu laden.
- Fakt: Ein aktiver Virenschutz erkennt schädliche Websites und blockiert Downloads, bevor sie Schaden anrichten können.
- Deine Maßnahme: Aktiviere eine Netzwerkschutz-Lösung wie den A1 Onlineschutz. Dieser blockiert Bedrohungen bereits zentral im A1 Netz, noch bevor sie dein Smartphone oder deinen PC erreichen. Um dich vor bösartiger Software zu schützen, gibt es mit dem A1 Virenschutz eine sichere Lösung.
#7: Backups erstellen
Tipp #7: Erstelle regelmäßige Backups (Datensicherung)
Ein technischer Defekt, ein Diebstahl oder ein Ransomware-Angriff können all deine Fotos und wichtigen Dokumente unwiederbringlich löschen.
- Fakt: Nach der bewährten 3-2-1-Regel solltest du 3 Kopien deiner Daten auf 2 verschiedenen Medien speichern, wobei 1 Kopie extern (z. B. in einer Cloud) liegen sollte.
- Deine Maßnahme: Richte ein automatisches Cloud-Backup für dein Smartphone ein und speichere PC-Daten in regelmäßigen Abständen auf einer externen Festplatte.
#8 Einkauf nur auf vertrauenswürdigen Webseiten
Tipp #8: Shoppe sicher und achte auf echte Gütesiegel
Sogenannte Fake-Shops locken oft mit extrem günstigen Preisen, liefern aber nie Ware und stehlen deine sensiblen Zahlungsdaten.
- Fakt: Seriöse Online-Shops erkennst du an einem vollständigen Impressum, sicheren Zahlungsmethoden (Kauf auf Rechnung, PayPal) und nachvollziehbaren Gütesiegeln.
- Deine Maßnahme: Achte auf Zertifikate wie das Österreichische E-Commerce-Gütezeichen. Klicke das Siegel immer an, um zu prüfen, ob es dich auf die offizielle, echte Prüfseite weiterleitet. Im Zweifelsfall prüfst du die Echtheit des Shops mit diesem Tool: f-secure Online Shop Checker.
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Phishing? Keine Chance.
in unbedachter Klick reicht oft schon aus. Phishing ist längst nicht mehr der schlecht übersetzte Text von früher, sondern hochprofessioneller Datenklau. Die gute Nachricht: Wenn man weiß, worauf man achten muss, verlieren die Angreifer ihre Macht. Entdecke die Merkmale, die jede Fake-Nachricht verraten.
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Internet Gefahren erkennen: Alles zu Phishing, Malware und Identitätsdiebstahl
Um sich effektiv vor Cyberkriminalität zu schützen, muss man die Methoden der Betrüger kennen. Erfahre hier, wie Deep Fakes, Social Engineering und Identitätsdiebstahl funktionieren. Und mit welchen Warnsignalen sie sich verraten
Phishing
Was ist Phishing?
Definition: Beim Phishing (Passwort-Fischen) versuchen Cyberkriminelle über gefälschte E-Mails, SMS (Smishing) oder Chat-Nachrichten an sensible Daten wie Passwörter, PINs oder Kreditkarteninformationen zu gelangen. Dabei geben sie sich oft als vertrauenswürdige Unternehmen wie Banken, Paketdienstleister oder als A1 aus.
Woran erkenne ich es?
- Dringlichkeit & Drohung: Aufforderungen, sofort zu handeln (z.B. "Ihr Konto wird in 24 Stunden gesperrt").
- Anonyme Anrede: Formulierungen wie "Sehr geehrter Kunde" statt deines echten Namens.
- Gefälschte Absender: Die E-Mail-Adresse oder der Link im Text weichen leicht vom Original ab (z.B. a1-support-hilfe.com statt a1.net).
- Unerwartete Anhänge: Rechnungen oder Mahnungen für Dienste, die du nicht bestellt hast.
Was man im Ernstfall tun sollte:
Klicke auf keine Links und öffne keine Anhänge. Lösche die Nachricht umgehend. Solltest du bereits Daten eingegeben haben, kontaktieren sofort deine Bank und ändere die Passwörter der betroffenen Accounts.
Welches A1 Produkt dagegen hilft:
Der A1 Onlineschutz blockiert gefährliche Phishing-Seiten automatisch im A1 Netz, noch bevor die Webseite auf dem Smartphone oder Laptop geladen wird.
Malware
Was ist Malware?
Definition: Malware (Schadsoftware) ist ein Sammelbegriff für bösartige Programme wie Viren, Trojaner, Spyware oder Ransomware (Erpressungstrojaner). Sie nisten sich heimlich auf Geräten ein, um Daten auszuspionieren, das System zu beschädigen oder das Gerät zu sperren, um Lösegeld zu erpressen.
Woran erkenne ich es?
- Leistungsabfall: Das Smartphone oder der Computer wird plötzlich extrem langsam oder stürzt häufig ab.
- Unbekannte Apps: Auf dem Startbildschirm tauchen Programme auf, die du nicht selbst installiert hast.
- Akku- & Datenverbrauch: Der Akku entlädt sich ungewöhnlich schnell und der Datenverbrauch steigt drastisch an, da die Malware im Hintergrund kommuniziert.
- Pop-ups: Es erscheinen ständig unerwartete Werbefenster, auch wenn der Browser geschlossen ist.
Was man im Ernstfall tun sollte:
Trenne das betroffene Gerät sofort vom Internet (WLAN aus, Flugmodus an), um eine weitere Datenübertragung zu stoppen. Starte einen vollständigen Virenscan und ändere wichtige Passwörter von einem anderen, sauberen Gerät aus.
Welches A1 Produkt dagegen hilft:
Der A1 Virenschutz erkennt und entfernt Schadsoftware direkt auf Ihren Geräten (PC, Mac, Android, iOS) und bietet Echtzeitschutz vor neuen Bedrohungen.
Identitätsdiebstahl
Was ist Identitätsdiebstahl?
Definition: Von Identitätsdiebstahl spricht man, wenn Kriminelle deine persönlichen Daten (Name, Geburtsdatum, Adressen, Ausweisdokumente) stehlen, um sich im Internet als jemand anderes auszugeben. Mit diesen Daten eröffnen sie Konten, schließen Verträge ab oder kaufen auf fremde Rechnung ein.
Woran erkenne ich es?
- Unerklärliche Abbuchungen: Auf deinem Kontoauszug oder der Handyrechnung tauchen Posten auf, die du nicht zuordnen kannst.
- Unbekannte Post: Sie erhältst Rechnungen, Mahnungen oder Inkasso-Briefe für Waren, die du nie bestellt hast.
- Bonitätsverlust: Dir wird plötzlich ein Ratenkauf oder ein Kredit verweigert, weil Betrüger in deinem Namen Schulden gemacht haben.
Was man im Ernstfall tun sollte:
Erstatte umgehend Anzeige bei der Polizei. Kontaktiere die betroffene Shops oder Plattformen und erkläre den Identitätsmissbrauch. Fordere bei Auskunfteien (z.B. KSV1870) eine Selbstauskunft an, um unberechtigte Einträge prüfen zu lassen.
Welches A1 Produkt dagegen hilft:
Der A1 Identitätsschutz überwacht das Internet rund um die Uhr. Du bekommst sofort eine Warnung, sobald sensiblen Daten (E-Mail, Kreditkarte, Passwörter) irgendwo geleakt wurden und kannst reagieren, bevor Betrüger sie nutzen.
Fake Online Shops
Was sind Fake Webshops?
Definition: Fake Webshops sind gefälschte Online-Shops, die von Betrügern ins Netz gestellt werden. Sie bieten vermeintliche Top-Produkte (oft Elektronik oder Markenkleidung) zu extrem günstigen Preisen an. Wer dort bestellt und bezahlt, erhält entweder minderwertige Fälschungen oder gar keine Ware.
Woran erkenne ich es?
- Unrealistische Preise: Die Artikel sind signifikant günstiger als bei allen anderen etablierten Händlern.
- Fehlendes Impressum: Es gibt kein Impressum oder die dort angegebene Adresse existiert nicht.
- Nur Vorab-Zahlung: Auch wenn Logos von PayPal oder Kreditkarten angezeigt werden, funktioniert beim Checkout am Ende nur die Zahlung per Vorkasse (Überweisung).
- Schlechtes Deutsch: Die Texte auf der Seite wirken maschinell übersetzt und sind voller Grammatikfehler.
Was man im Ernstfall tun sollte:
Solltest du per Vorkasse bezahlt haben, kontaktiere sofort deine Bank: Manchmal lässt sich die Überweisung noch stoppen. Bei Kreditkartenzahlung kannst du eine Rückbuchung beantragen. Melde den Shop der Watchlist Internet und erstatte Anzeige.
Welches A1 Produkt dagegen hilft:
Der A1 Onlineschutz greift auf eine riesige Datenbank bekannter Bedrohungen zu und warnt dich beim Surfen aktiv, bevor du einen bekannten Fake Shop betrittst. Zusätzlich kannst du um auf Nummer sicher zu gehen die URL des Shops mit dem f-Secure Shop Checker prüfen: Online Shopping Checker | f-secure.com.
Deepfakes
Was sind Deep Fakes?
Definition: Deep Fakes sind mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellte, täuschend echte Bild-, Audio- oder Videoaufnahmen. Betrüger nutzen diese Technologie, um beispielsweise die Stimmen von Vorgesetzten nachzuahmen (CEO Fraud) oder Videos von Prominenten zu fälschen, die scheinbar lukrative Krypto-Investments bewerben.
Woran erkenne ich es?
- Optische Fehler: Bei Videos wirken Augenbewegungen oder das Blinzeln unnatürlich. Die Mundbewegungen sind oft nicht perfekt synchron zum gesprochenen Wort.
- Akustische Fehler: Die Stimme klingt metallisch, monoton oder atmet an unnatürlichen Stellen.
- Absurde Forderungen: Auch wenn das Video einer bekannten Person echt wirkt – wenn darin extrem hohe Gewinne versprochen oder dringende Überweisungen gefordert werden, handelt es sich meist um Betrug.
Was man im Ernstfall tun sollte:
Verlasse dich niemals auf Audio- oder Videonachrichten allein, wenn es um Geld oder sensible Daten geht. Verifiziere solche Anfragen immer über einen zweiten, unabhängigen Kanal (z.B. indem du die Person persönlich anrufst).
Welches A1 Produkt dagegen hilft:
Während Technologie Deep Fakes selbst schwer stoppen kann, blockiert der A1 Onlineschutz die betrügerischen Webseiten und Krypto-Plattformen, auf die in Deep Fake-Kampagnen fast immer verlinkt wird.
Social Engineering
Was ist Social Engineering?
Definition: Beim Social Engineering (soziale Manipulation) nutzen Betrüger menschliche Eigenschaften wie Hilfsbereitschaft, Angst oder Vertrauen aus, um Opfer zur Preisgabe von Daten oder zu Überweisungen zu manipulieren. Der Angriff findet meist direkt statt – etwa am Telefon oder via WhatsApp.
Woran erkenne ich es?
- Der "Hallo Mama"-Trick: Eine unbekannte Nummer meldet sich per SMS/WhatsApp als Familienmitglied mit angeblich neuem Handy und bittet dringend um Geld.
- Falsche Autoritäten: Anrufe von vermeintlichen Microsoft-Mitarbeitern, Polizisten oder Bankberatern, die Zugriff auf deinen PC oder deine Bankdaten fordern.
- Aufbau von Druck: Der Täter lässt dir am Telefon keine Zeit zum Nachdenken und drängt auf sofortige Entscheidungen.
Was man im Ernstfall tun sollte:
Brich den Kontakt sofort ab und Lege bei dubiosen Anrufen einfach auf. Wenn sich jemand als Verwandter in Not ausgibt, ruf die Person unter der dir bekannten Nummer an, um die Geschichte zu überprüfen.
Welches A1 Produkt dagegen hilft:
Der A1 Identitätsschutz warnt dich, falls deine Telefonnummer oder andere Kontaktdaten im Internet aufgetaucht sind – solche Leaks sind oft die Grundlage für gezielte Social-Engineering-Anrufe.
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Mehr zu sicherem Surfen im Internet
Hier findest du weitere Informationen zum Thema Sicherheit im Internet.
A1 Cyberschutz
Das richtige Passwort
A1 Identitätsschutz
Online-Gefahren oft unterschätzt
A1 Onlineschutz
Veraltete Software als Sicherheitsrisiko
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt
Wie sicher bist du im Internet unterwegs?
Fragen und Antworten zur Sicherheit im Internet
Folgende Bedrohungs- und Betrugsszenarien kommen in Österreich besonders häufig vor:
- Phishing & Datenklau: Kriminelle versuchen über gefälschte E-Mails oder SMS, an deine sensiblen Daten zu gelangen.
- Malware & Ransomware: Schadsoftware kann deine Geräte infizieren und Erpressungstrojaner können wichtige Daten verschlüsseln.
- Identitätsdiebstahl: Schwache oder mehrfach genutzte Passwörter erleichtern es Hackern, Konten zu übernehmen.
Tipp: Schütze dich aktiv im Netz. Informationen zu den besten Sicherheitslösungen in Österreich findest du bei den A1 Sicherheitsprodukten. Aktuelle Warnungen rund um Phishing Wellen findest du hier: A1 Sicherheitsportal | Aktuelle Warnungen.
Phishing und Smishing Nachrichten kannst du an folgenden Anzeichen erkennen:
- Zeitdruck: Betrüger drohen oft mit Kontosperrungen, um dich zu einer schnellen unüberlegten Handlung zu drängen.
- Absender: Kontrolliere die genaue E-Mail-Adresse. Oft weicht diese leicht vom Original ab (z. B. "a1-support@gmx.at" statt einer echten Firmenadresse).
- Links nicht anklicken: Fahre am PC mit der Maus über den Link (Hover), um das wahre Ziel zu sehen, ohne zu klicken.
Mehr erfahren: Auf dem A1 Sicherheitsportal findest du aktuelle Warnungen rund um Phishing Wellen in Österreich.
Ein sicheres Passwort besteht aus mindestens 12 Zeichen, mischt Groß-/Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen und wird für jeden Dienst einzigartig vergeben. Die Nutzung eines Passwort-Managers oder von Passkeys erleichtert eine hochsichere Verwaltung im Alltag.
- Länge vor Komplexität: Je länger das Passwort, desto sicherer. Nutze idealerweise ganze Phrasen oder Sätze.
- Einmaligkeit ist Pflicht: Verwende niemals dasselbe Passwort für verschiedene Dienste.
- Zeichensalat nutzen: Kombiniere Groß- und Kleinbuchstaben mit Ziffern und Sonderzeichen.
- Hilfsmittel verwenden: Nutze Passwort-Manager zur verschlüsselten Speicherung deiner Zugänge. Mit Tools wie dem A1 Passwortschutz bist du allen Widrigkeiten gewappnet.
Ratgeber: Weitere Tipps zur Passwortsicherheit gibt am A1 Blog.
Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) sichert deine Online-Konten durch eine unverzichtbare zweite Schutzebene, etwa einen Zahlencode oder deinen Fingerabdruck. Sie bietet:
- Doppelter Schutz: Neben dem Passwort ("Etwas, das du weißt") brauchst du einen weiteren Faktor ("Etwas, das du hast", wie dein Smartphone).
- Methoden: Meist via Authenticator-App (z. B. Google oder Microsoft Authenticator), SMS-Code oder Biometrie (Fingerabdruck/Face-ID).
- Kontoschutz: Selbst bei Datenleaks haben Hacker ohne dein Handy keinen Zugriff auf dein Konto.
A1 Empfehlung: Aktiviere 2FA bei all deinen wichtigen Konten, besonders beim Online-Banking.
Der A1 Onlineschutz arbeitet als netzwerkbasierte Sicherheitslösung und blockiert Phishing-Links sowie Malware-Downloads direkt im A1 Netz. Deine Endgeräte bleiben dadurch automatisch und ohne Verlust von Akku oder Leistung geschützt. So funktioniert er im Detail:
- Automatischer Schutzschild: Bedrohungen werden gefiltert, bevor sie dein Smartphone, Tablet oder deinen PC erreichen.
- Ressourcenschonend: Da der Schutz direkt im A1 Netz stattfindet, muss keine Software installiert werden, die dein Gerät verlangsamt.
- Immer aktuell: Schutz vor den neuesten Bedrohungen im österreichischen Raum in Echtzeit.
- Produkt-Aktivierung: Informiere dich und aktiviere das Feature direkt auf der A1 Onlineschutz Seite. Derzeit kannst du den A1 Onlineschutz 3 Monate kostenlos testen.
Öffentliche WLAN-Hotspots sind oft unverschlüsselt, wodurch Dritte deine Daten leicht mitlesen können. Für Online-Banking oder sensible Logins solltest du daher immer das Mobilfunknetz von A1 nutzen oder deine Verbindung mit einem VPN verschlüsseln. Wenn du öffentliches WLAN benutzt, solltest du diese Punkte unbedingt beachten:
- Gefahr durch Unverschlüsselung: In Cafés, Hotels oder an Flughäfen können Hacker den Datenverkehr in offenen Netzwerken leicht abfangen.
- Kein Online-Banking: Vermeide Transaktionen oder sensible Logins im öffentlichen WLAN.
- Die sichere Alternative: Wechsle in sichere 4G oder 5G Mobilfunknetz und nutze mobile Daten.
- Zusätzlicher Schutz: Wenn du ein offenes WLAN nutzen musst, schalte immer eine VPN-Software (Virtual Private Network) ein. Zum Beispiel den A1 Netzwerkschutz.
Regelmäßige Updates bei PC, Mac, iPhone und Android Smartphones sind wichtig. Software-Updates beheben bekannte Sicherheitslücken in Betriebssystemen und Apps, die Hacker andernfalls als Einfallstor nutzen. Aktiviere idealerweise die "Automatischen Updates" auf all deinen Geräten, um durchgehend und bequem geschützt zu sein. Wichtige Gründe für regelmäßige Updates sind:
- Lücken schließen: Updates liefern nicht nur neue Funktionen, sondern schließen vor allem kritische Schwachstellen.
- Schnelligkeit zählt: Hacker nutzen neu entdeckte Lücken schnell aus (Zero-Day-Exploits). Wer updatet, bleibt sicher.
- Alle Geräte einbeziehen: Das gilt für iOS, Android, Windows, aber auch für deinen WLAN-Router zu Hause.
- Einstellungen prüfen: Schalte auf deinem Smartphone die "Automatischen Updates" ein.
Um deine Daten effektiv gegen Diebstahl und Verlust zu sichern gehst du am besten so vor:
- 3 Kopien anlegen: Ein Original und zwei Backups (z. B. Arbeits-PC + externe Festplatte + Cloud).
- 2 verschiedene Medien: Verlasse dich nicht auf ein einzelnes System.
- 1 Kopie extern lagern: Nutze einen Cloud-Speicher für automatische Backups, der von einem Ransomware-Angriff auf dein lokales Netzwerk unberührt bleibt.
- Empfehlung: Nutze verlässliche Cloud-Lösungen.
Unechte und gefakte Online Shops kannst du an folgenden Warnzeichen entdecken:
- Unrealistische Preise: Wenn Markenartikel extrem günstig sind, ist Skepsis geboten.
- Eingeschränkte Zahlungsarten: Am Ende des Bestellvorgangs ist plötzlich nur noch Vorkasse oder Überweisung möglich.
- Impressum fehlt: Ein unvollständiges oder fehlendes Impressum ist ein klares Alarmzeichen.
- Gütesiegel prüfen: Klicke auf vorhandene Siegel. Führen diese nicht auf die Zertifikatsseite, ist das Siegel gefälscht.
- Mehr Sicherheit: Nutze den A1 Onlineschutz, der viele bekannte Fake-Shops automatisch blockiert.
Tipp: Punktuelle Checks zur Prüfung, ob ein Online Shop seriös ist, kannst du mit diesem Tool durchführen: f-secure Online Shop Checker | f-secure.com.
Es gibt viele Möglichkeiten um herauszufinden, ob deine Daten im Internet gestohlen wurden. Eine davon ist der A1 Identitätsschutz und funktioniert folgendermaßen:
- Regelmäßige Prüfung: Da ständig neue Leaks passieren, solltest du deine Adressen regelmäßig checken.
- Anonymer Abgleich: Deine Daten werden sicher verarbeitet und nur gegen bereits bekannte Hack-Datenbanken geprüft.
- Schnelles Handeln: Ist deine E-Mail betroffen, musst du das Passwort auf der entsprechenden Plattform sofort ändern!
- Jetzt testen: Führe die Prüfung direkt über den A1 Sicherheitscheck durch.